OECD-Experte empfiehlt Kürzung bei Familienleistungen | Die Familientransfers sollten laut einem Experten der OECD stärker auf einkommensschwache Haushalte ausgerichtet und für Familien mit hohen Einkommen gekürzt werden

https://www.derstandard.at/story/3000000313423/oecd-experte-empfiehlt-kuerzung-bei-familienleistungen

Von Turtle456

14 Kommentare

  1. wiener_grantler on

    Des wird sicher helfen, dass die Geburtenrate dadurch unter 1 fällt, was sicher gut für die Wirtschaft ist /s

  2. Nope_Classic on

    Oder wir hinterfragen unser Wirtschaftssystem, welches überhaupt erst ermöglicht, das Menschen und Familien in Armut leben.

  3. just_kinda_me on

    Klingt für mich ganz sinnvoll. Im Artikel steht:

    “Familien im untersten Einkommensdezil erhielten im Durchschnitt 7691 Euro pro Jahr, jene im obersten Dezil 8078 Euro.”

    Ich denke wenn gekürzt werden muss dann lieber bei den obersten Einkommen, statt alle via Gießkanne zu finanzieren und jeden die es sich leisten können den Urlaub zu finanzieren.

  4. Wer braucht die Oarsch Elendingen Couch-potatos Deppen. Gehts selber Hackln und net nur Anschofen woin.

  5. vienna_woof on

    Das wäre nichts anderes als eine versteckte Steuererhöhung für gut verdienende Familien.

  6. Miserable_Welder_841 on

    Da fühlt man sich als Mensch, der extrem viel in seine Ausbildung investiert hat und extrem hohe Steuern zahlt dezent verarscht.

  7. starboy1405 on

    Bitte nicht unnötig Gedanken machen – einfach mal Kinder kriegen. Eure Familienministerin

  8. Physical-Profit-5485 on

    Ja, als erstes Mal bei den Familien kürzen – eh klar. Wenn ich es auch okay finde bei höheren Einkommen weniger Leistungen zu geben.

    Aber vorher können wir Mal bei Zig anderen Sachen unser Budget verbessern.

  9. ToxicToddler on

    Ich seh das Thema bei bestem Willen nicht:

    Der Unterschied sind 400€ zw „Arm“ und „Reich“ pro Jahr oder knappe 5%. Und is ja auch klar, Familienbeihilfe ist für alle gleich, Kinderabsetzbetrag ebenso und Familienbonus und Kinderbetreuungsgeld sind viel früher eh schon begrenzt bevor man überhaupt ins oberste Einkommensdezil kommt. Das sind viel mehr Leistungen für die Mittelschicht.

    Klar, als Topverdiener bekommt man die Leistungen auch – aber Familienleistungen sind halt für Familien, nicht nur die Ärmsten.

  10. ja fix, noch mehr kürzen.

    damit leute mit gutem einkommen und damit oft einhergehendem höheren bildungsniveau ja nit zviele kinder kriegen

  11. LeonardDeVir on

    Das wäre der nächste Guss Ōl auf den Hausbrand, den die Geburtenrate gerade darstellt. Die Leute sind ja nicht blöd und checken dann doch dass der Staat sich um Familien noch weniger schert.

  12. SovietGrowth on

    Man müsste dem Standard und vielleicht auch der OECD erklären, dass der Familienbonus keine Transferzahlung ist, sondern eine Steuersenkung für einkommenssteuerzahlende Eltern. Wer keine Einkommenssteuer zahlt, kann davon auch nicht profitieren.

  13. Der Titel unterschlägt halt alle anderen Reformen, die parallel angemahnt werden, u.a. der Lohnsteuer.

    Wie soll ich das ausdrücken, ohne auf Reddit gleich gelyncht zu werden… Ich halte es nicht für die beste Idee das Kinderkriegen bei den Systemerhaltern (= Mittelschicht, die am meisten Steuer zahlen) noch unattraktiver zu machen. Österreich hat eins der großzügigsten Sozialsysteme der OECD und damit der Welt, mit einem der höchsten Anteile der Transferleistungen am Haushaltseinkommen, auch und insbesondere für ärmere Menschen.

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