Kindesmissbrauchsprozess in Braunschweig: Ein Mann mit Fantasien und einer willigen Helferin. Ex-FDP-Bundestagsabgeordnete Hartmut Ebbing soll siebenjährigen Jungen missbraucht haben.

    https://taz.de/Missbrauchsprozess-in-Braunschweig/!6160946/

    10 Kommentare

    1. modsuwakusoyarou on

      Und der wurde schon 2025 wegen Verbreitung und Besitz von Kinderpornografie zu einer lächerlichen Bewährungsstrafe verurteilt…..

    2. thisissoannoying2306 on

      Abgründe.

      Um Gottes Willen, wie lässt man sich zu so etwas überreden?

      Wie ist nicht in dem Moment Schluss, wo der Typ von « sexueller Offenheit » in der Familie und « Familienbett » spricht? Wie geht man dann nicht spätestens zur Polizei? Das übersteigt meinen Verstand…

    3. Ganz ehrlich wie hoch ist die Dunkelziffer bei Kindesmissbrauch?

      Kommt es mir nur so vor oder kommen seit circa 10 Jahren global immer mehr Fälle ans Tageslicht?

    4. „Das war, als ihm in Berlin eine Anklage wegen des Besitzes und der Verbreitung von kinderpornografischen Aufnahmen drohte. Und er das Gericht bat, die Sache doch per Strafbefehl und ohne öffentliche Verhandlung abzuhandeln

      (…) Das Amtsgericht Tiergarten verurteilte ihn geräuschlos zu zehn Monaten auf Bewährung. Das Urteil ist rechtskräftig und die Bewährungszeit von drei Jahren noch nicht abgelaufen.

      (…) Doch nun steht Ebbing wieder vor Gericht.“

      Das hat ja wieder mal ganz hervorragend funktioniert.

      Vielleicht wäre es ja doch angebrachter gewesen, die Verbreitung von kinderpornographischem Material nicht so „geräuschlos“ mal eben mit einem Strafbefehl abzuhandeln. Für den Angeklagten scheint das nämlich keinerlei Verhaltensänderung bewirkt zu haben.

      Das Strafrechtssystem muss schon als bemerkenswert konsequenzlos empfunden werden, wenn man nach einer Verurteilung mit Bewährungszeit direkt wegen derselben und sogar schlimmeren Delikten weitermacht. Aber wenn das halt alles so schön „geräuschlos“ mit einer Mini-Bewährungsstrafe endet..

      „Auch Ebbing beklagt die „existenzvernichtende“ Berichterstattung.“

      Ja puh, dann lass halt deine Finger bei dir. Das ist jetzt das zweite Mal vor der Justiz, vielleicht führt die dieses Mal stattfindende Berichterstattung ja mal zu Scham.

    5. Kakdelacommon on

      Der Beitrag ist der mit Abstand abscheulichste den ich in letzter Zeit gelesen hab. Das ist so krank

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