Sonderermittler verhängt Reiseverbot gegen ehemaligen Landminister im Zuge der Untersuchung der Schnellstraße Yangpyeong

Foto: YONHAP News Ein Sonderermittlerteam hat ein Reiseverbot gegen den ehemaligen Landminister Won Hee-ryong verhängt, nachdem Vorwürfe untersucht wurden, das Landministerium habe die Route einer geplanten Schnellstraße im Hauptstadtgebiet geändert, um der Familie der ehemaligen First Lady Kim Keon-hee zu helfen. Das von Kwon Chang-yong geleitete Team teilte am Dienstag mit, dass das Justizministerium das Reiseverbot kürzlich auf ihren Antrag hin verhängt habe. Im Mittelpunkt des Falles stehen Vorwürfe, dass das Landministerium den Endpunkt des Yangpyeong Expressway-Projekts im Mai 2023 in ein Gebiet in der Nähe von Grundstücken geändert hat, die der Familie der ehemaligen First Lady gehören. Die Ankündigung der Änderung durch das Ministerium sorgte damals für Aufsehen, da die ursprüngliche Route 2021 einer vorläufigen Machbarkeitsstudie unterzogen worden war. Won kündigte im Juli 2023 angesichts der wachsenden Kontroverse eine vollständige Einstellung des Projekts an.

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