Dr. Martyna Linartas: „Wir sind keine Leistungsgesellschaft, wir sind eine Erbengesellschaft“

https://editionf.com/arbeit-sinn/martyna-linartas-finanzielle-soziale-wirtschaftliche-ungleichheit/

6 Kommentare

  1. Das ist jedem mit einem Hirn hier bewusst. Also kaum jemanden, weil hier alle hirnverbrannte Schwachköpfe sind, die lieber Arbeitslosen oder Ausländern die Schuld geben wollen.

    Die Medien sind zum Glück auch alle gekauft und der ÖRR hat zu nichts eine Meinung. Die Politiker machen alle nur noch Korruption und Lobbyismus. Französische Revolution 2.0 ist der einzige Ausweg.

  2. galvingreen on

    Eines der Themen, die gefühlt seit Jahren überall diskutiert werden und am Ende nichts passiert. Es wird sich hieran auch in Zukunft null Komma gar nichts ändern.

    Also reduziert eure Stunden, stoppt euren Konsum und meditiert irgendwo. Was anderes kann man nicht machen.

  3. Mein Lieblingssatz den ich seit 30 Jahren höre: „Die Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer.“

    Irgendwann schnappt die Schere zu.

  4. Wir sind keine Leistungsgesellschaft, weil nach 60 Jahren Sozialismus den Leuten, die was leisten, alles weggenommen wird.

    Wenn wir wie in Amerika nicht jeden verdienten Euro drei mal besteuern würden hätten wir auch wieder bessere soziale Mobilität.

    Stattdessen wird Leistung bestraft, und das erbeutete Geld denen zugeschoben, die garnichts leisten.

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