Im Wesentlichen besteht die Taktik der Regierung darin, die Sterbenden nach der Rettung mit dem Boot 1-2 Tage weiter wegzubringen, statt zum nächstgelegenen Hafen. Offensichtlich weigern sich die NGOs und fahren zum nächstgelegenen Hafen, die Regierung klagt, die Regierung verliert den Fall.

    Dieses Schiff hatte 65 Menschen gerettet und die Regierung hatte ihm einen Hafen für mehr als zwei Tage Fahrt mit Menschen an Bord zugewiesen.“in einem sehr ernsten Gesundheitszustand – Verbrennungen, Dehydrierung, Unterkühlung, Treibstoffvergiftung – und dass das Boot nicht für eine Reise dieser Art mit über 60 geretteten Menschen ausgerüstet war“.

    Und dann beschweren sie sich und beschuldigen die Richter, offensichtlich ohne Angabe von Gründen, sondern nur, um Propaganda gegen die Richter zu betreiben.

    Das Zivilgericht von Ragusa stellte fest, dass der Kommandant korrekt gehandelt hatte "gemäß den geltenden Vorschriften" Er hat immer die gewünschten Informationen gegeben. Das Schiff Du bist nicht "willkürlich die Auskunftserteilung verweigert oder Anweisungen zu beachten"aber ja "auf die Darstellung der konkreten Situation beschränkt". Kurz gesagt, sie ist nicht wegen einem in Pozzallo gelandet "ungerechtfertigter Ungehorsam"sondern weil die Situation es erforderte.

    Daher wurden alle Sanktionen aufgehoben. Das Innenministerium ist dazu verpflichtet die Anwaltskosten bezahlenalso auch die von der NGO für Rechtsanwälte unterstützten.

    https://www.fanpage.it/politica/migranti-il-governo-meloni-deve-risarcire-unaltra-nave-ong-condannato-anche-nel-caso-sea-eye-5/

    Von sr_local

    4 Kommentare

    1. pesciolino_ocra on

      >Sta nave in questione aveva eseguito un soccorso di 65 persone e il governo gli aveva assegnato un porto a oltre 2 giorni di navigazione con a bordo gente “*in stato di salute gravissimo – ustioni, disidratazione, ipotermia, inalazioni da carburante – e che l’imbarcazione non era equipaggiata per un viaggio di quel tipo con oltre 60 persone soccorse*”

      lo stesso articolo da te postato

      >Ma si trattava di un viaggio di oltre 48 ore, che l’imbarcazione non poteva sostenere con tutte quelle persone a bordo. Dopo un intervento anche delle autorità tedesche, era stato concesso il porto di Pozzallo (Ragusa), più vicino. Ma il governo Meloni inizialmente intendeva far sbarcare in Sicilia solamente le persone in condizioni di salute più critiche, e far proseguire le altre fino in Puglia. La nave aveva rifiutato.

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