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7 Kommentare
> Die Organisation führt die Entwicklung auf die Kohlendioxidvorgaben der EU zurück.
> Den T&E-Zahlen zufolge kostete ein Elektroauto in der EU im vergangenen Jahr im Schnitt 42.700 Euro und damit 1800 Euro oder 4,8 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Organisation zufolge lag das vor allem daran, dass günstigere Kleinwagen auf den Markt kamen.
Fast jeder, mit dem ich gesprochen habe über PKW-Neukauf, würde sich nen Stromer kaufen, wären diese erschwinglich. Wir reden von um die 10-15k erschwindlich, ohne Schnickschnack, ohne SUV-Rotz.
Gerne auch nen Mittelklassewagen ab 25k, aber nen Stromer Mittelklasssewagen zum Preis vom Premiumauto? Dann doch „lieber“ den Verbrenner. Weil … Geld und so.
EDIT: Ich spreche nicht von Verbrennern um 10-15k sondern von STROMERN. Sowas in die Richtung: [https://ecomento.de/2020/02/27/citroen-ami-elektroauto-in-frankreich-ab-6000-euro-verfuegbar/](https://ecomento.de/2020/02/27/citroen-ami-elektroauto-in-frankreich-ab-6000-euro-verfuegbar/)
E-Autos erschwingliche Preise und Stromnetzausbau Deutschlandweit, zur Zeit steigen die Energiepreise massiv und nicht selten sind die Aufladestationen stark gedrosselt oder fallen aus, einfach zu viel Last.
Dank E-Auto-Förderung vom Bund und zusätzlichen Rabatten der Autohersteller gibt’s zur Zeit besonders günstige Deals.
Ich hab schon Lust auf nen kleines E Auto aber ich kann keine ü20k zahlen und benötige auch diesen ganzen Elektronikkram nicht. Gebt mir einen sparsamen Kleinwagen mit Tempomat für die Autobahn und den Rest gerne behalten Hauptsache günstig.
Ich hätte schon Lust, wohne jedoch in einer Wohnung und habe häufig mir sagen lassen wie umständlich es ist, ständig nach Ladesäulen zu suchen, die man dann nach einigen Stunden verlassen muss. Jemand in einer ähnlichen Lage?
Würde mir gerne ein E-Auto als erstes Auto zulegen, aber eben nicht mit diesem heutigen „Design“ im Innenraum und diesen ganzen smarten Funktionen. Ich bevorzuge einen kleinen Bildschirm, beschränkt auf das Nötigste. Ich brauche kein riesiges iPad, mir sind „analoge“ Knöpfe und Drehschalter lieber. Dazu dann gerne auch eine richtige Handbremse. Ich traue diesen elektronischen Feststellbremsen nicht, die für einen „mitdenken“.
Also im Grunde einfach ein Auto, das wie ein Verbrenner mit Automatikschaltung aus den 2010ern ist, nur das es eben mit einem Elektromotor daher kommt. Dazu auch gerne sowas wie ein Tempomat und Rückfahrkamera, sowie Einparkhilfe vorne und hinten. Eine Einparkautomatik brauche ich nicht und BITTE lasst die automatische Zwangsbremsung besonders beim langsamen rückwärtsfahren weg. Ich habe es schon oft genug erlebt, dass beim rückwärts ausparken (langsamer als Schrittgeschwindigkeit) das System im Auto sich dachte „oOoOoOhHhHhhHHHHH NEIN dA kOmMt EiN aUtO aUf DeR aNdErEn StRaẞeNsEiTe DaS iSt NuR nOcH 15 mEtEr EnTfErNt uNd IcH rOlLe mIt 10cm PrO tAg AuF eS zU dA mUsS jEtZt SoFoRt ZwAnGsGeBrEmSt WeRdEn!!!1!1!1!1!1!!111!1!!“. Versteht mich nicht falsch, solche Sicherheitsfunktionen dürfen von mir aus gerne dabei sein, aber gerade wenn man extrem langsam rückwärts in Richtung Straße ausparkt, ist es ganz normal, dass andere Fahrzeuge vorbeikommen, da achte ich schon selber drauf, dass ich da in keins reinfahre.
Maschinen die für einen das Denken UND Handeln übernehmen, sollten das einfach nicht, wenn sie nicht in der Lage sind Situationen richtig zu beurteilen.