Die Katastrophenkommission von Itaewon hält von Donnerstag bis Freitag eine Anhörung ab

    Foto: YONHAP News Ein Ausschuss, der den Menschenandrang in Itaewon im Jahr 2022 untersucht, wird am Donnerstag eine Anhörung im Zusammenhang mit der Tragödie abhalten, bei der 159 Menschen ums Leben kamen. Bis Freitag wird die Nationale Kommission zur Untersuchung der Itaewon-Katastrophe vom 29. Oktober Zeugen zu den Ursachen der Probleme bei den Präventions- und Vorbereitungsbemühungen der Polizei und Feuerwehr vor der Katastrophe sowie bei der Reaktion danach befragen. Bei der Anhörung wird es auch darum gehen, die Verantwortlichen für die Tragödie zu ermitteln. Zu den Zeugen gehören unter anderem der ehemalige Innenminister Lee Sang-min, der ehemalige Generalkommissar der Nationalen Polizei Yoon Hee-keun, der ehemalige Leiter der Seoul Metropolitan Police Agency Kim Kwang-ho und der ehemalige Leiter des Yongsan District Office Park Hee-young. Das Komitee hatte auch darum gebeten, dass der frühere Präsident Yoon Suk Yeol als Zeuge auftritt, Yoon sagte jedoch, dass er aufgrund seines Gerichtsverfahrens nicht teilnehmen könne.

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