
Foto: YONHAP News Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass die Milchsäurebakterien in Kimchi Nanoplastik aus dem Körper entfernen könnten. Das World Institute of Kimchi gab am Mittwoch bekannt, dass es Labormäusen Leuconostoc mesenteroides CBA3656, eine aus Kimchi isolierte Milchsäurebakterienart, injiziert hatte, und stellte fest, dass die nachgewiesenen Nanoplastikwerte mehr als doppelt so hoch waren wie die von Mäusen, denen CBA3656 nicht injiziert wurde. Das Institut sagte, diese Zahlen stützen die Möglichkeit, dass CBA3656 mit Nanoplastik im Darm reagierte und deren Ausscheidung aus dem Körper förderte und somit eine hohe Biosorptionseffizienz von Nanoplastik aufwies. Das Institut kam zu dem Schluss, dass die neuesten Erkenntnisse wissenschaftlich belegen, dass Milchsäurebakterien in Kimchi mit Feinstaub interagieren können. Die neuesten Forschungsergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Bioresource Technology veröffentlicht.