Ekrem İmamoğlu: „An diesem gesegneten Tag erfüllten Berge mein Herz. Es stellte sich heraus, dass sich unsere Wege in Istanbul, unserem Zuhause, mit meiner Tochter Hifa İkra kreuzten. Sie wanderte durch den Garten unserer Gärtnerei, zwischen Spielen und Hoffnungen. Ich fühlte mich schwer, als ich dieses hoffnungsvolle Bild betrachtete. Aber es gibt keine Entmutigung.“