
Und auch im Regionalrat wurde eine Frage gestellt.
Ein über siebzigjähriger „Münzhalter“-Arzt mit einer Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, der in Krankenhäusern in der Provinz Frosinone arbeitet, arbeitete im Januar dieses Jahres 442 Stunden, deckte etwa 36 12-Stunden-Schichten ab und erhielt allein für den Monat Januar 2026 ein Gehalt von über 35.000 Euro.
D’Amato kündigt außerdem an, dass er eine Beschwerde bei der Arbeitsinspektion und der Nas Carabinieri vorbereiten wird, um zu überprüfen, ob nationale und europäische Vorschriften eingehalten wurden, und um vor allem zu verstehen, "Wie kann auf diese Weise die Sicherheit der Patienten gewährleistet werden?“
https://www.ansa.it/sito/notizie/cronaca/2026/03/07/medico-ultrasettantenne-gettonista-guadagna-35mila-euro-in-un-mese-interrogazione_49aec7d9-a5bf-44d3-b5b2-f4fe09ba7bfe.html
Von sr_local
3Â Kommentare
Perché l’Italia odia chi si impegna? /s
Ora ho capito perché i medici tengono tanto al numero chiuso. A quando la liberalizzazione del settore stile uber?
Quanto pippa?