Die Benzinpreise in Seoul liegen bei fast 2.000 Won pro Liter und steigen langsam

Foto: YONHAP News Die inländischen Kraftstoffpreise stiegen angesichts eines durch die Instabilität im Nahen Osten bedingten Anstiegs der weltweiten Ölpreise weiter an, obwohl sich das Tempo des Anstiegs im Vergleich zum Vortag verlangsamte. Nach Angaben des Preisinformationssystems der Korea National Oil Corporation, Opinet, lag der landesweite Durchschnittspreis für Benzin an Tankstellen am Samstag bei 1.000 881 Komma 28 Won pro Liter, ein Anstieg um neun Komma 46 Won gegenüber dem Vortag. Diesel, der bereits teurer geworden ist als Benzin, stieg gegenüber dem Vortag um 12,1 Won auf 1.000,899,43 Won pro Liter. Allerdings hat sich die Steigerungsrate abgeschwächt. Am Freitag stiegen die Benzinpreise landesweit um 22 Won und in Seoul um 27,5 Won, während sich die jüngsten Steigerungen auf einstellige Zuwächse beschränkten. Auch die Dieselpreise stiegen langsamer. Während Diesel am Freitag landesweit um 33,4 Siege und in Seoul um 38,9 Siege zulegte, betrug der Anstieg am Samstag in Seoul etwa vier Won und landesweit rund zwölf Siege. Die internationalen Ölpreise und die inländischen Pumpenpreise sind in den letzten Tagen stark gestiegen, da sich die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten nach einem US-Angriff auf den Iran und dem Versuch des Iran, die Straße von Hormus zu blockieren, verschärften. Angesichts des starken Anstiegs der Kraftstoffpreise plant die Regierung, ein gemeinsames Inspektionsteam für den Erdölmarkt einzusetzen, an dem das Finanzministerium, das Industrieministerium und lokale Regierungen beteiligt sind, und spezielle Inspektionen an Tankstellen durchzuführen, bei denen das Risiko besteht, dass sie an illegaler Ölverteilung oder marktverzerrenden Praktiken beteiligt sind.

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