Südkorea entsendet Delegation zu gemeinsamen Informationsblatt-Sicherheitsgesprächen in die USA

Foto: YONHAP News Es wird erwartet, dass eine südkoreanische Delegation nach Washington reist, um Verhandlungen über ein gemeinsames Faktenblatt zum Thema Sicherheit zu führen, in dem Seouls Bemühungen zur Sicherung des Rechts zur Urananreicherung und Wiederaufbereitung abgebrannter Brennelemente erwähnt werden. Außenminister Cho Hyun gab den Plan während einer Sitzung des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten und Wiedervereinigung in der Nationalversammlung bekannt, während die Fortschritte beim Sicherheitspakt, der nach dem letztjährigen Gipfeltreffen zwischen Präsident Lee Jae Myung und US-Präsident Donald Trump ins Stocken geraten war, ins Stocken geraten waren. Cho teilte der Sitzung mit, dass Seoul und Washington nach enger Beratung vereinbart hätten, dass eine südkoreanische Delegation zunächst die USA besuchen werde. Der Spitzendiplomat erklärte, dass sich der geplante Besuch der US-Delegation aufgrund von Terminproblemen verzögert habe und nach dem Ausbruch des Krieges im Nahen Osten noch unumgänglicher geworden sei. Zuvor hatte das Außenministerium von Seoul erklärt, dass für Ende Februar oder Anfang März ein Besuch einer US-Delegation in Südkorea geplant sei, um die Verhandlungen aufzunehmen. Doch die Verbündeten kamen kaum voran, was zum Teil auf Verzögerungen im Gesetzgebungsverfahren in Seoul zur Umsetzung des Handelsabkommens mit den USA zurückzuführen ist

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