Offiziell: Spionageagentur schickt Agenten in den Nahen Osten, um Evakuierungsbemühungen zu unterstützen

Foto: YONHAP News Der Spionagedienst des Landes soll angeblich Agenten in den Nahen Osten schicken, um die sichere Rückkehr der Südkoreaner dorthin zu unterstützen. Ein Regierungsbeamter sagte am Freitag, dass Agenten des National Intelligence Service (NIS), die Erfahrung im Nahen Osten haben oder Experten auf dem Gebiet des Terrorismus sind, mit den schnellsten verfügbaren Flügen eingesetzt werden. Die NIS schickt die Agenten in vier oder fünf Länder, in denen die Sicherheit der Südkoreaner als gefährdet gilt oder eine Notevakuierung erforderlich ist. Je nachdem, wie sich die Situation entwickelt, könnte die Zahl dieser Länder steigen. Die eingesetzten Agenten sollen fließend Arabisch sprechen und bis vor Kurzem in der Region gearbeitet haben.

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