
Foto: YONHAP News Präsident Lee Jae Myung hat strenge Maßnahmen zur Beseitigung illegaler Immobilienaktivitäten und anderer Verbrechen gefordert, die aufgrund institutioneller Mängel häufig ungestraft bleiben. Lee hob das Problem am Freitag während eines Treffens mit leitenden Mitarbeitern im Präsidialamt hervor und definierte Drogenkriminalität, Korruption im öffentlichen Sektor, Voice-Phishing, illegale Immobilienaktivitäten, chronische Steuerkriminalität, Aktienmanipulation und Arbeitsunfälle als sieben Bereiche, in denen die Folgen zu mild sind, um als wirksame Abschreckung zu dienen. Der Präsident betonte die Notwendigkeit, sicherzustellen, dass die Täter nicht von ihren Verbrechen profitieren, sondern in den wirtschaftlichen Ruin geraten. Er fügte hinzu, dass entsprechende Systeme bei Bedarf rasch überarbeitet werden sollten, und wies darauf hin, dass institutionelle Rahmenwerke zwar vorhanden seien, um die sieben Formen des Fehlverhaltens zu verhindern, diese aber oft nicht richtig funktionieren. Der Präsident forderte die Beamten auf, die bestehenden Regeln strikt durchzusetzen, um die Gerechtigkeit wiederherzustellen und das Vertrauen der Öffentlichkeit in gesellschaftliche Normen zu stärken.