
Foto: YONHAP News Präsident Lee Jae Myung warnte die Ölraffinerien angesichts der Krise im Nahen Osten erneut vor Preismanipulationen. Am Freitag sagte Lee in den sozialen Medien, dass Preisabsprachen ein schweres Verbrechen gegen die Öffentlichkeit seien und dass diejenigen, die sich an solchen Aktivitäten beteiligen, bald mit schlimmen Konsequenzen rechnen müssten. Der Präsident sagte, einige Unternehmen seien sich anscheinend nicht darüber im Klaren, dass sie nicht länger davonkommen könnten, illegale Gewinne durch Absprachen mit Regierungsbeamten und Politikern einzustreichen. Anschließend versprach er, sicherzustellen, dass Unternehmen, die rechtswidrige Handlungen begehen und die Wirtschaftsordnung stören, mit Konsequenzen rechnen müssen, und alle rechtlichen Mittel zu mobilisieren, um den Wirtschaftssektor zu normalisieren. Lee verlinkte auch auf einen Nachrichtenartikel, in dem er die Branche als angespannt beschrieb, nachdem er während der Kabinettssitzung am Donnerstag eine Obergrenze für den Ölpreis und ein System zur Bestrafung von Preisabsprachen gefordert hatte.