
Ich freue mich, solche Neuigkeiten zu sehen. Unzufrieden darüber, wie langsam und schmerzhaft es war, den früheren Gemeindevorsteher von Savonlinna loszuwerden. In diesem Sinne bin ich sehr geneigt, zuzustimmen, dass altes Ammattiliitto-Zeug und dergleichen, gepaart mit Bürokratie, dieses und jenes zumindest gelegentlich etwas ist, das eigentlich der Vergangenheit angehören sollte.
Artikel auf Finnisch, schnelle grobe Übersetzung:
In China geboren, im Alter von 4 Jahren nach Finnland gezogen – das ist Savonlinnas neuer Mr. Ding Ma
Berichten zufolge ist Ding Ma der erste im Ausland geborene Gemeindevorsteher auf dem finnischen Festland.
Im Februar, Ding MaDer 37-jährige zog mit seiner Frau und seinem dreijährigen Sohn von Lappeenranta nach Savonlinna Oliver.
Zumindest für seine Frau sei der Umzug eine große Sache gewesen, denkt Ma.
– Das Haus in Lappeenranta war für uns ein Familienheim. Wenn wir die Habseligkeiten und Möbel an ihren Platz gebracht haben, wird sich auch Savonlinna wie zu Hause fühlen, aber der Schmerz des Aufgebens ist spürbar, sagt Ma.
Ma hat am Montag sein Amt als Bürgermeisterin von Savonlinna angetreten.
Das Studium der Mutter führte seine Familie nach Finnland
Berichten zufolge ist Ding Ma der erste im Ausland geborene Gemeindevorsteher auf dem finnischen Festland. Er wurde in China geboren, ist aber nur finnischer Staatsbürger.
Nach Angaben des Verbands finnischer Kommunal- und Regionalbehörden gab es bisher nur auf Åland im Ausland geborene Gemeindevorsteher, von denen mehrere in Schweden geboren wurden.
Als Ma zwei Jahre alt war, zog seine Mutter nach Finnland. Sie hatte Studienstipendien sowohl aus Finnland als auch aus den Vereinigten Staaten erhalten.
Sie entschied sich für Finnland.
„Rückblickend war es eine großartige Entscheidung“, sagt Ma.
Im Alter von vier Jahren folgte auch Ma ihrer Mutter mit seinem Vater nach Turku.
Ding Mas Weg führte ihn später zurück nach China, zurück nach Finnland, um in China zu arbeiten, und dann zurück nach Finnland.
Türen öffnen sich nach Asien
Ma wird das Amt des Bürgermeisters von Savonlinna von seinem Posten als Vitaldirektor in Lappeenranta übernehmen, von dem er eine einjährige Beurlaubung beantragt hat.
Die Wahl zum Bürgermeister ist an Bedingungen geknüpft, da die Entlassung des ehemaligen Bürgermeisters von Savonlinna, Janne Laine, ist immer noch in Bearbeitung durch das Verwaltungsgericht.
Ding Ma glaubt, dass er sein Amt als Bürgermeister unbescholten antreten kann, ohne die Bürde eines ehemaligen Bürgermeisters tragen zu müssen.
Während Laines Amtszeit waren die Verbindungen des Bürgermeisters zu Russland ein Diskussionsthema in Savonlinna. Helsingin Sanomat hat unter anderem geschrieben zum Thema.
Könnten Mas China-Kontakte zu einem ähnlichen Diskussionsthema werden?
– Ich kann nicht sagen, was andere denken, aber ich möchte sagen, dass es vor allem um Risikomanagement geht.
Ihm zufolge habe es bei der Zusammenarbeit zwischen Finnland und China eine systematische Zusammenarbeit zwischen den Behörden gegeben. Er hält es für wichtig, dass mögliche Kooperationsprojekte künftig vor der Entscheidungsfindung auch mit den nationalen Behörden bestätigt werden.
Ma verfügt unter anderem über Berufserfahrung in Shanghai, China, wo sie beim finnischen Generalkonsulat arbeitete und für das Image Finnlands in Ostchina verantwortlich war.
Ma glaubt, dass er seinen internationalen Hintergrund und seine Sprachkenntnisse nutzen kann, um Beziehungen und Vertrauen zwischen Menschen aufzubauen. Er verfügt über Fachkenntnisse als Entwickler von Vitalität und Lebensunterhalt.
– Das Potenzial der Region Savonlinna hat mich motiviert, mich für diese Stelle zu bewerben. „Ich fühle mich als Trendsetter“, sagt Ma.
Ma sieht in Savonlinna internationales Potenzial, insbesondere aus Sicht des Tourismus, der Bildung und der Geschäftswelt.
Er glaubt, dass er als Türöffner im Tourismussektor in Savonlinna fungieren kann, beispielsweise in Richtung Asien.
– Ich kann verschiedene Netzwerke mit chinesischen Reisebüros, Städten und Organisationen zur Förderung des Städtetourismus verbinden, sagt Ma.
Der Personalberater rief beharrlich an
Dank eines hartnäckigen Personalberaters stieg Ma mitten im Auswahlverfahren in das Rennen um das Amt des Bürgermeisters von Savonlinna ein.
– Ich musste überzeugt werden. „Ich habe ein paar Wochen gebraucht, um darüber nachzudenken“, sagt Ma.
Während der Präsentation vor dem Rat wurden Ma knifflige Aufgaben gestellt.
Der Vorsitzende des Stadtrats bat Ma, einen Zauberwürfel zu lösen und erklärte dabei auf Englisch, warum Matsch ein besserer Leckerbissen ist als Wasserstoff oder ein Atom.
– Das ist mir besonders in Erinnerung geblieben. „Es war in jeder Hinsicht eine lustige Aufgabe“, erinnert sich Ma.
Der Vorschlag des Stadtrates zur Wahl des Bürgermeisters war einstimmig, ebenso wie der Ratsbeschluss.
– Ich möchte den Entscheidungsträgern für ihr Vertrauen danken. „Von nun an muss ich nur noch den Erwartungen gerecht werden“, sagt Ma.
Ma stellte sich zum Jahreswechsel den Einwohnern von Savonlinna vor. Es war 20 Grad unter Null, aber die Leute kamen raus, begrüßten Mama und wollten mit ihm fotografieren.
„Es war herzerwärmend. Das hatte ich nicht erwartet“, sagt Ma.
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Von Cookie_Monstress