
Vor ein paar Tagen erschien das Buch „Tribute to Ukraine: Travels through the War“, das der unabhängige investigative Journalist Erik Valenčič vor vier Jahren, zu Beginn des Krieges, auf der Grundlage seiner Erfahrungen vor Ort zu schreiben begann.
Erik Valenčič ist ein unabhängiger investigativer Journalist, Aktivist und Regisseur zahlreicher Dokumentarfilme. Boštjan Videmšek beschrieb ihn als einen „aussterbenden Typ von Journalisten“, als jemanden, der Objektivität ablehnt, der Nachrichten von Nachrichtenagenturen nicht passiv kopiert, sondern ins Feld geht und aktiv Veränderungen herbeiführt.
Im Laufe seiner Karriere hat Erik bereits aus Osttimor und dem Balkan berichtet, aus Usbekistan, Afghanistan, Iran, Irak, Kurdistan, Syrien, der Türkei, Palästina, Ägypten, Südsudan, Libyen, Algerien, Westsahara, Senegal, Liberia, Nigeria, Venezuela und der Ukraine, wohin er seit Kriegsbeginn fünf Mal gereist ist. Nicht allein und nicht nur als Journalist, immer mit voller Hilfe. Im Gespräch mit Katja Stojnič sprach er auch darüber, warum er als Freiwilliger in die Ukraine ging.
https://val202.rtvslo.si/podkast/aktualno-202/173251477/175201795
Von LandscapeDismal1