Die Regierung startet kein Pilotprogramm zur Bewältigung der Notaufnahme

Foto: YONHAP News Die Regierung wird nächsten Monat ein Projekt starten, um das sogenannte Notaufnahme-Runaround-Problem anzugehen, das Patienten aufgrund von Überfüllung und Personalmangel dazu zwingt, auf der Suche nach dringender Hilfe von Krankenhaus zu Krankenhaus zu ziehen. Das Gesundheitsministerium und die Nationale Feuerwehr gaben am Mittwoch bekannt, dass sie von März bis Mai ein Pilotprogramm durchführen werden, um das Notfalltransportsystem für Patienten in Gwangju, der Provinz Nord-Jeolla und der Provinz Süd-Jeolla zu erneuern. Im Rahmen des Programms werden 119 Ersthelfer Informationen über schwerkranke Patienten an regionale Notfallzentren weitergeben, die wiederum die entsprechenden Krankenhäuser benennen und den Ersthelfern Anweisungen geben. Derzeit haben Ersthelfer die Aufgabe, Krankenhäuser anzurufen, um festzustellen, ob sie Patienten aufnehmen können. In Fällen, in denen mit Verzögerungen zu rechnen ist, werden die Operationszentren Patienten in speziell ausgewiesene Krankenhäuser mit vorrangiger Aufnahme überweisen, die aufgrund ihrer Fähigkeit, eine schnelle Stabilisierungsbehandlung durchzuführen, als solche eingestuft sind. Herzinfarktpatienten und andere, die eine sofortige Notfallversorgung benötigen, werden jedoch auch ohne vorherige Anfrage direkt in Krankenhäuser mit vorrangiger Aufnahme transportiert.

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