Die Cloud tritt in das faire Vergütungssystem ein

Der innovativste – und auch am meisten diskutierte – Teil ist die Einführung einer Lagerraumvergütung Wolke.

Bisher betraf das System nur physische Geräte. Nun weitet das Dekret im Zuge der europäischen Rechtsprechung (insbesondere dem Urteil des EU-Gerichtshofs C-433/20) den Mechanismus auch auf „entfernte“ Erinnerungen aus.

Die voraussichtliche Vergütung beträgt bis zu maximal 2,40 Euro pro Monat und aktivem Nutzer.

Unternehmen, die Cloud-Dienste anbieten, müssen vierteljährlich eine Erklärung abgeben, aus der Folgendes hervorgeht:

  • die Anzahl der aktiven Benutzer, die am letzten Tag jedes Monats erkannt wurden;
  • die zur Verfügung gestellte Speicherkapazität.

Die Logik des Gesetzgebers ist klar: Die Cloud ermöglicht potenziell unbegrenzte Speicherkapazitäten und damit private Kopien. Auch wenn die Server Dritten gehören, bleiben sie für die Vervielfältigung geeignete „Medien“.

Wer ist davon ausgenommen und was ändert sich für Unternehmen?

Das Dekret stärkt das System der Ausnahmen, insbesondere für die gewerbliche Nutzung.
Unternehmen werden in der Lage sein, die ausschließlich geschäftliche Nutzung der Cloud mit speziellen Online-Verfahren und detaillierter technischer Dokumentation selbst zu zertifizieren. Der Antrag muss innerhalb von 120 Tagen eingereicht werden.

Rückerstattungen unter 5 Euro werden nicht mehr ausgezahlt.

Für Unternehmen, die die Cloud nur zu betrieblichen Zwecken (Datensicherung, interne Dokumente, Software) nutzen, ist die Befreiung daher möglich. Aber der bürokratische Aufwand der Demonstration bleibt bestehen.

Es handelt sich nicht um eine Geräte- und Cloudsteuer, aber der Verbraucher zahlt trotzdem

Aus rechtlicher Sicht handelt es sich bei der Gebühr für Privatkopien nicht um eine Steuer. Es finanziert nicht die allgemeine Besteuerung, sondern wird umverteilt:

  • 90 % an die Urheber und Produzenten, die die Rechte besitzen;
  • 10 % an den Single Entertainment Fund (FUS).

In der Wahrnehmung vieler Verbraucher ändert sich am Ergebnis jedoch nichts: Der Preis der Geräte steigt.

Hersteller und Technologieverbände sprechen offen darüber Erhöhungen, die sich unweigerlich auf den Endpreis von Smartphones, Tablets und Cloud-Diensten auswirken werden. Verbraucherverbände befürchten, dass ihnen die übliche „versteckte Steuer“ droht.

Andererseits weisen die Autorenorganisationen darauf hin, dass es sich um einen konsolidierten und notwendigen europäischen Mechanismus zum Ausgleich realwirtschaftlicher Schäden durch Privatkopien handele.

Copia privata, compenso anche sul cloud. Salgono i costi per i consumatori?



Von sr_local

16 Kommentare

  1. „potrebbe trasformarsi“

    HAHAHAHAHAHAHAHA

    è già una tassa nascosta. La più stupida tassa nascosta che si sia mai vista.

  2. Poi ci si stupisce se nessuno vuole sviluppare nuove tecnologie in italia. Tra burocrazie e tasse extra, non siamo minimamente appetibili.

    Per non parlare dell’utente finale, che gia‘ non ha un potere d’acquisto minimo, vedere altre magiche tasse non lo aiuta.

  3. Una delle leggi più stupide mai fatte, solo che siccome carica sui cittadini e ingrassa i soliti noti se ne guardano bene dal cancellarla/migliorarla

  4. Allora visto che pago gia un „canone“ sulla pirateria posso disdire netflix e compagnia per tornare a navigare i 7 mari

  5. Non si può più comprare in santa pace un hard disk per fare della buona pirateria, ora anche il Cloud! Arrrg!
    /s

  6. Vabbè dai, è palesemente una tassa condono per la pirateria, o se vogliamo anche una locazione a lungo termine di contenuti piratabili quindi liberi tutti.

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