
Foto: YONHAP News Präsident Lee Jae Myung wies am Samstag die Kritik zurück, dass strengere Vorschriften für mehrere Hausbesitzer das Mietangebot verringern und die Wohnbedingungen für normale Bürger verschlechtern würden. In einem Social-Media-Beitrag veröffentlichte Lee einen Nachrichtenartikel, in dem er die Behauptung der größten Oppositionspartei People Power Party zitierte, dass Beschränkungen bei der Kreditvergabe an mehrere Hausbesitzer einer „Finanzdiktatur“ gleichkämen. In dem Artikel wurde die Oppositionspartei mit dem Argument zitiert, dass strengere Kreditlimits für Vermietungsunternehmen zu höheren Mieten oder einem geringeren Mietangebot führen und die Instabilität auf dem Wohnungsmarkt verstärken könnten. Lee entgegnete, dass zwar das Mietangebot sinken könnte, wenn mehrere Hausbesitzer Immobilien verkaufen, die Mietnachfrage jedoch auch sinken würde, wenn mehr Menschen Eigenheimbesitzer würden. Er sagte, es sei unlogisch, sich ausschließlich auf das reduzierte Angebot zu konzentrieren, ohne den gleichzeitigen Rückgang der Nachfrage zu berücksichtigen, und fügte hinzu, dass ein erhöhtes Angebot an Immobilien dazu beitragen würde, die Immobilienpreise und Mieten zu stabilisieren. Lee kritisierte außerdem einige Medien dafür, dass sie unbegründete Behauptungen verstärkten und die Bemühungen der Regierung zur Stabilisierung des Immobilienmarktes untergruben.