Analyse des CGIA von Mestre: https://www.cgiamestre.com/un-neoassunto-su-4-e-straniero/

Ausländische Arbeitskräfte sind heute nicht mehr nur eine Randerscheinung oder eine vorübergehende Präsenz Sie sind ein stabiler und unverzichtbarer Teil unseres Arbeitsmarktes. Nach einer Berechnung der Leone-Moressa-Stiftung sind in Italien knapp 2,2 Millionen erwerbstätige Arbeitnehmer aus Nicht-EU-Ländern tätig. Die Regionen, in denen der prozentuale Einfluss auf die Gesamtzahl der erwerbstätigen Arbeitnehmer am höchsten ist, sind die Emilia Romagna (17,4 Prozent), die Toskana und die Lombardei (beide 16,6 Prozent) (siehe Tab. 3).

Die Daten zeigen deutlich, dass der Beitrag von Ausländern für das demografische, produktive und soziale Sicherheitsgleichgewicht des Landes von grundlegender Bedeutung ist. Der erste Knoten ist demografisch. Italien altert rapide und es werden immer weniger Kinder geboren. Das bedeutet, dass weniger Menschen im erwerbsfähigen Alter und mehr Rentner unterstützt werden müssen. Ausländische Arbeitskräfte helfen, diese Lücke zu schließendie Erweiterung der Arbeitskräfte und eine nachhaltigere Gestaltung des Wirtschaftssystems und der Wohlfahrt. Ohne ihren Beitrag wäre die Belastung für aktive Generationen noch größer.

Dann ist da noch die Frage der Produktionssektoren. Viele Ausländer arbeiten in Gebieten, in denen italienische Arbeitskräfte knapp sind: Landwirtschaft, Baugewerbe, Logistik, Haushaltshilfe und Altenpflege. In vielen Teilen des Landes würden diese Unternehmen ohne sie zu kämpfen haben. Es geht also nicht darum, italienische Arbeitskräfte zu ersetzen, sondern um eine Präsenz, die Stellen abdeckt, die oft unbesetzt bleiben würden.

Ein weiterer, wenig diskutierter Aspekt betrifft die öffentlichen Finanzen. Ausländische Arbeitnehmer zahlen wie alle anderen Steuern und Beiträge, profitieren aber aufgrund ihrer durchschnittlichen Jüngerheit weniger von Renten und Sozialleistungen. Das Ergebnis ist eine positive Bilanz: Sie zahlen mehr als sie erhalten und tragen so zur Unterstützung des Sozialversicherungssystems beiim Hinblick auf die verfügbare Liquidität.

Schließlich gibt es noch die Frage der wirtschaftlichen Initiative. Von Einwanderern gegründete Unternehmen wachsen, schaffen Arbeitsplätze und tragen sehr oft zur Wiederbelebung von Vierteln und Gebieten in Schwierigkeiten bei. Insgesamt sind ausländische Arbeitskräfte keine Nebensache, sondern ein wesentlicher Bestandteil der italienischen Wirtschaft. Investitionen in Integration, Legalisierung und Ausbildung sind nicht nur eine gesellschaftliche Entscheidung: Sie sind eine wirtschaftliche Notwendigkeit für die Zukunft des Landes …

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Von sr_local

4 Kommentare

  1. kanji_kanji on

    Piccola correzione:

    Il contributo degli stranieri è fondamentale al fine di fare ulteriore dumping salariale. Perché chiaramente sti stronzi di italiani pretendono di essere pagati ed io il porsche non posso permettermelo.

  2.  Il ~~contributo~~ lavoro sottopagato degli stranieri è fondamentale per ~~l’equilibrio demografico, produttivo e previdenziale del Paese~~ continuare ad arricchire la classe dirigente a scapito degli italiani

  3. E questo in barba a tutti i razzisti, ma ovvio a chiunque altro. Ora bisogna lavorare sullo sfruttamento, che colpisce tutti i lavoratori, e quelli migranti in particolare.

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