
🚫 „Die Spitze des Import-Eisbergs.“ Journalisten von The Insider haben es identifiziert über 300 Unternehmen Lieferung sanktionierter Güter an den militärisch-industriellen Komplex Russlands.
Die Ermittler wählten diese Top-Firmen aus rund 2.000 Lieferanten aus, die im Jahr 2024 Waren für russische Militäranlagen im Wert von rund 1 Million US-Dollar importierten.
❗️ Sanktionen gegen diese Unternehmen könnten erhebliche Auswirkungen auf russische Waffen- und Militärausrüstungshersteller haben. Zu den Importen gehören Geräte und Komponenten, die nicht durch inländische Alternativen ersetzt werden können – Werkzeugmaschinen, Mikrochips, Sensoren und mehr. Am stärksten nachgefragt werden Waren aus Japan, Taiwan, Südkorea und der Schweiz.
Gleichzeitig beschreiben die Autoren ihre Ergebnisse lediglich als „Spitze des Eisbergs“, da die Analyse nur 160 Militäranlagen und nur die direkten Transaktionen umfasste, die zurückverfolgt werden konnten. In Wirklichkeit sind Lieferketten weitaus komplexer und umfassen oft lange Netzwerke von Zwischenhändlern.
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Von nako_org_ua