Präsident Lee erhöht den Druck auf Mehrfamilienhausbesitzer, Immobilien zu verkaufen

Foto: YONHAP Nachrichtensprecher: Präsident Lee Jae Myung hat die Neujahrsfeiertage mit der Fortsetzung seiner Social-Media-Kampagne gegen Immobilienspekulationen begonnen. In einem Social-Media-Beitrag, der am Montag gegen 1:40 Uhr veröffentlicht wurde, forderte der Präsident ein Ende der Steuervorteile, die Mehrfamilienhausbesitzer derzeit genießen, und forderte die größte Opposition auf, ihre Position in dieser Angelegenheit klarzustellen. Die People Power Party sagt, Lee betreibe eine spaltende Politik. Kim Bum-soo hat mehr. Bericht: Präsident Lee Jae Myung setzt Eigentümer mehrerer Häuser weiterhin unter Druck, ihre Immobilien aufzulösen. In einem Social-Media-Beitrag, der in den frühen Morgenstunden am Vorabend des neuen Mondjahres veröffentlicht wurde, argumentierte Lee, dass es nur gesunder Menschenverstand sei, die unfairen Privilegien abzuschaffen, die Mehrfamilienhausbesitzer in Bezug auf Steuern, Finanzen und Regulierung genießen. Während der Präsident den Vermietern vorwarf, Immobilien zu „horten“ und dadurch die Kauf- und Mietpreise in die Höhe zu treiben, nahm er auch die größte Oppositionspartei People Power Party ins Visier und fragte rhetorisch, ob sie möchte, dass Mehrfamilienhausbesitzer ihr derzeitiges Privilegienniveau beibehalten. Er fügte hinzu, dass er gehofft habe, diese Frage dem Chef der Opposition, Jang Dong-hyeok, während eines Treffens zu stellen, das Jang letzte Woche abgesagt hatte, um gegen die Gesetzesentwürfe der Regierungspartei zur Justizreform zu protestieren. Die People Power Party reagierte später am Montag in einer Erklärung auf Lees Social-Media-Beitrag und sagte, der Präsident habe die Besitzer mehrerer Häuser verunglimpft und stelle nun die Position der Partei falsch dar. Die konservative Opposition betonte zwar, dass sie auch entschlossen sei, Immobilienspekulationen auszurotten, erklärte jedoch, dass sie Lees Charakterisierung von Mehrfamilienhäusern als soziales Übel nicht zustimmen könne. Die Opposition sagte auch, Lee betreibe eine spaltende Politik, um der Kritik an der gescheiterten Immobilienpolitik seiner Regierung zu entgehen. Seit letztem Monat hat Lee wiederholt soziale Medien genutzt, um seine Absicht zu betonen, Spekulationen auf dem Immobilienmarkt einzudämmen. Trotz der Zusagen der Lee-Regierung, die steigenden Wohnkosten in der Hauptstadtregion unter Kontrolle zu bringen, erleben die Immobilienpreise in Seoul derzeit einen anhaltenden Aufschwung, wobei Wohnungen seit Anfang Februar 54 Wochen in Folge teurer geworden sind, so das dem Landministerium unterstellte Korea Real Estate Board. Kim Bum-soo, KBS World Radio News.

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