
Hallo zusammen,
Ich schaue mir meinen Wohnungsmietvertrag an und es scheint, dass das Recht des Vermieters, die monatlichen Kosten zu erhöhen, erheblich eingeschränkt ist:
In Übereinstimmung mit […] das Gesetz […] bei Wohnraummietverträgen, Die Kosten können alle zwei Jahre am Jahrestag neu bewertet werden, entsprechend einer Anpassung, die auf der Grundlage des von STATEC veröffentlichten offiziellen Index berechnet wird (Halbjahresdurchschnitte der IPCN-Indizes Basis vom 1.1.1948); die Erhöhung darf 10 % der aktuellen Kosten nicht überschreiten. Die neuen Kosten werden dem Mieter per Einschreiben mit einer Frist von einem Monat mitgeteilt und sind vom Mieter ab dem nächsten Fälligkeitstermin zu zahlen.
Ich schaue mir das an IndexEs scheint, dass der implizite Indexanstieg in den letzten 24 Monaten nur 3,1 % betrug.
Dieser Anstieg erscheint sehr gering. Hier gibt es täglich Threads über Leute, die keine Wohnung finden, und in denen die Preise erwähnt werden, die deutlich höher sind als die, die ich vor zwei Jahren auf dem Markt gesehen habe.
- Ist das in Luxemburg Standard oder hat der Vermieter seine Möglichkeiten zur künftigen Erhöhung des Betrags freiwillig eingeschränkt?
- Wie "stark" Ist das eine Bestimmung? Ich frage mich, ob der Vermieter Möglichkeiten hat, den Betrag über IPCN zu erhöhen, ohne den Vertrag zu beenden und den Mieter zu wechseln.
- Würde die Obergrenze von 10 % nur dann in Kraft treten, wenn der Preisindex über 10 % liegt? Was ist der Zweck dieser Bestimmung? Wenn die Inflation über 10 % läge, könnten wir damit rechnen, dass auch die Gehälter steigen, nicht wahr?
Are all housing lease contracts indexed to inflation in Luxembourg?
byu/strobezerde inLuxembourg
Von strobezerde
2 Kommentare
Depends. For example mine didn t increase for aprox 4 years. Usually they increase when tenant changes.
Your landlord is happy with adjustments to inflation. He is perhaps above the 5% ROI cap and he doesn’t want tenants to challenge the rent later.