Süd-Gyeongsang verschärft Quarantäne nach neuem ASP-Ausbruch

    Foto: YONHAP News Die Provinz Süd-Gyeongsang hat die Quarantänemaßnahmen verschärft, nachdem innerhalb von zehn Tagen ein zweiter Fall der Afrikanischen Schweinepest (ASF) im Kreis Changnyeong bestätigt wurde. Die Provinzregierung teilte am Sonntag mit, dass ASP am Vortag in einer Schweinefarm in Changnyeong entdeckt worden sei, was die Behörden dazu veranlasste, Tierquarantänebeamte zum Standort zu entsenden und den Zugang zur Farm einzuschränken. Der jüngste Fall markiert den zweiten ASP-Ausbruch in Changnyeong in diesem Jahr. Am 4. Februar wurde in einer weiteren Schweinefarm im Landkreis, die sechs Komma acht Kilometer vom letzten Standort entfernt liegt, ebenfalls ASP bestätigt. Ein epidemiologisches Team der zentralen Zentrale, das die Reaktion auf die Krankheit überwacht, untersucht den Übertragungsweg. Unterdessen planen die Behörden, die Tötung und Beerdigung von rund 1900 Schweinen auf dem betroffenen Bauernhof später am Tag abzuschließen.

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