Forscher der McGill University und des United States Forest Service haben herausgefunden, dass Pflanzen, die in Gebieten leben, in denen menschliche Aktivitäten zu Bevölkerungsrückgängen geführt haben, langlebige genetische Spuren dieser Geschichte tragen, beispielsweise eine verringerte genetische Vielfalt. Da die genetische Vielfalt den Arten dabei hilft, sich an den Klimawandel, Krankheiten und andere Belastungen anzupassen, legt die Studie nahe, dass es bei der Naturschutzplanung von entscheidender Bedeutung ist, neben ihrer Größe und ihrem Lebensraum auch die von der Geschichte beeinflusste Genetik einer Population zu berücksichtigen.

https://phys.org/news/2026-02-retain-genetic-memory-population.html

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