
An dieser Hypothese arbeitet die Mailänder Staatsanwaltschaft in einer neuen Untersuchung gegen Amazon, die dennoch im Visier der Justiz landet wegen angeblicher Steuerhinterziehung in Höhe von vermutlich mehreren hundert Millionen Euro.
Aus diesem Grund hat die Guardia di Finanza von Monza heute im Namen des Staatsanwalts Elio Ramondini, der bereits Inhaber der „Mutter“-Akte ist, in der dem amerikanischen Riesen vorgeworfen wird, keine Mehrwertsteuer für 1,2 Milliarden Euro gezahlt zu haben, Sie ging zum Sammeln von Dokumenten und zum Erwerb von IT-Geräten in die Mailänder Büros des multinationalen Konzerns in der Via Monte Grappa, in die Wohnung von sieben seiner Manager, die nichts mit der Angelegenheit zu tun hatten, und in den Hauptsitz des Beratungsunternehmens Kpmg.
"Das ist überraschend und zutiefst besorgniserregend“, sagt Amazon – dass wir zwar aktiv einen transparenten Dialog mit den italienischen Steuerbehörden führen, um Klarheit über komplexe technische Fragen zu erlangen, unser Unternehmen und unsere Mitarbeiter jedoch weiterhin aggressiven und völlig unverhältnismäßigen Maßnahmen der Staatsanwaltschaft ausgesetzt sind". Während das Unternehmen "zahlt alle in Italien fälligen Steuern und gehört zu den 50 größten Steuerzahlern des Landes".
Die dritte Ermittlungslinie von Staatsanwalt Ramondini wurde durch die Enthüllungen von a ausgelöst "Whistleblower", Ein Manager hat weitere Zeugen im ersten Verfahren angehört, das sich auf eine Definition zubewegt, ergänzt durch einige Untersuchungen, die es ermöglicht haben, die Existenz eines operativen und dauerhaften Hauptquartiers in unserem Land von 2019 bis August 2024 festzustellen.
https://www.ansa.it/sito/notizie/cronaca/2026/02/12/nuova-indagine-a-milano-su-amazon-per-evasione-fiscale_8e79f40b-efac-4fc4-8eaa-35c265982b70.html
Von sr_local
2 Kommentare
Se davvero esiste una “stabile organizzazione occulta”, allora è giusto che venga accertato fino in fondo. Ma il punto più grande è un altro: possibile che ogni anno si scopra qualcosa solo dopo anni di operatività?
O il sistema fiscale è troppo complesso (e quindi genera zone grigie enormi), oppure i controlli arrivano sempre quando il danno è già fatto. In entrambi i casi, il problema non è solo dell’azienda di turno, ma del modello.
La vera domanda è: vogliamo un fisco che incassi dopo le indagini, o uno che prevenga prima?
Credo che faranno come hanno fatto sempre per non inimicarsi trump. Se devono pagare 100 gli fanno pagare 20 ed intanto sfruttano dipendenti con orari assurdi e monopolizzano l’economia.