Behörden sagen, dass eine kürzere Mond-Neujahrsperiode mehr Urlaubsverkehr bedeutet

Foto: YONHAP Nachrichtensprecher: Die bevorstehenden Neujahrs- oder Seollal-Feiertage werden im Vergleich zum letzten Jahr kürzer sein, der Feiertagsverkehr wird jedoch voraussichtlich genauso stark, wenn nicht sogar noch schlimmer sein, da voraussichtlich mehr als 27 Millionen Menschen im ganzen Land reisen werden. Rosyn Park berichtet. Bericht: Das Verkehrsministerium veröffentlichte am Dienstag eine Prognose, aus der hervorgeht, dass während der Neujahrsfeiertage voraussichtlich 27,8 Millionen Menschen reisen werden. Es wird erwartet, dass der tägliche Durchschnittsverkehr in den sechs Tagen vom 13. bis 18. Februar, die als Zeitraum für besondere Verkehrsmaßnahmen vorgesehen sind, etwa acht, drei Millionen Fahrten erreichen wird. 31,4 Prozent planen, im Urlaub im In- oder Ausland zu verreisen, davon planen 89,4 Prozent eine Reise innerhalb des Landes, viele davon mit dem Auto. Ein Beamter des Ministeriums sagte, dass es zu mehr Staus und längeren Reisezeiten kommen werde, da damit zu rechnen sei, dass so viele Menschen in kürzerer Zeit reisen würden. Die Straßen- und Verkehrsbehörden gehen davon aus, dass der Feiertagsverkehr am Sonntagmorgen, dem 15. Februar, zwei Tage vor dem Neujahrstag seinen ersten Höhepunkt erreichen wird. Und im Vergleich zu den Vorjahren müssen Autofahrer damit rechnen, dass sich ihre Fahrzeit bei Abfahrten aus der Hauptstadtregion um mindestens 15 Minuten verlängert. Nach Schätzungen des Verkehrsministeriums wird die Fahrt von Seoul nach Daejeon durchschnittlich dreieinhalb Stunden dauern, nach Gwangju fünfeinhalb Stunden und nach Busan sieben Stunden. Aber die Straßen zurück nach Seoul werden wahrscheinlich viel stärker verstopft sein. Ab dem Nachmittag des 17. rechnen die Behörden damit, dass Autofahrer, die in die Hauptstadt reisen, mehr als fünf Stunden unterwegs sein werden, wenn sie von Daejeon abfahren, fast neun Stunden von Gwangju und mindestens zehn Stunden von Busan. Um den Verkehr zu entlasten und den Reisenden entgegenzukommen, wird der Betrieb von Bussen, Bahnen, Flugzeugen und Passagierfähren um 12,7 Prozent und die Anzahl der Sitzplätze um neun,7 Prozent erhöht. Für diejenigen, die sich entscheiden, auf die Straße zu fahren, werden die Autobahngebühren vom 15. bis 18. Februar erlassen. Rosyn Park, KBS World Radio News.

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