Müllheimer Gymnasium bläst USA-Reise ab: „Wir werden uns stärker europäischer ausrichten“. Das Gymnasium in Müllheim hat eine Schülerfahrt in die USA abgesagt. Grund sind Pläne der US-Regierung für verschärfte Einreisebedingungen. Die Schule spricht von „völlig unkalkulierbaren Risiken“.

https://www.badische-zeitung.de/muellheimer-gymnasium-blaest-usa-reise-ab-wir-werden-uns-staerker-europaeischer-ausrichten

8 Kommentare

  1. >Laut diesen Plänen sollen vor der Einreise in die USA unter anderem Social-Media-Informationen und Telefonnummern der letzten fünf Jahre, E-Mail-Adressen der letzten zehn Jahre, Daten von Familienmitgliedern sowie Fingerabdrücke, ein Iris-Scan und sogar DNA-Proben erhoben werden.

    Als wenn man in ein Gefängnis oder Arbeitslager kommt.

  2. xError404xx on

    Gut so… wer aktuell in die USA reist setzt sich einfach einer enormen Gefahr aus.

  3. Aus Perspektive der Lehrkraft bzw. Verantwortlichen Person ja auch völlig verständlich. Da sollen deine Schüler*innen erst ihr gesamtes (Privat-)Leben bei der Einreise offenlegen und dann gibt es keine Gewissheit, dass auch alle reinkommen. Wie handelt man da, wenn ein Kind an der Grenze abgewiesen wird? Wie geht man um, wenn einem Kind die Ausreise verwehrt wird? 

    Da ist ein Frankreich- oder Polen-Austausch viel leichter zu organisieren. 

  4. Peter-Pan1337 on

    Bei der Aktivität auf social Media der jungen Menschen heutzutage nicht zu kalkulieren.

    Wäre auch doof, wenn jemand für dieses berühmte Foto von JD Vance an der grenze abgewiesen wird. Und das ist schon der bessere Fall.

  5. Ich habe beruflich mit einer Auslandsjahr-Organisation zu tun, die USA als Ziel sind quasi tot, alle wollen nach Canada.

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