Präs. Lee bittet um Feedback zum „Buy-to-Rent“-System

Foto: KBS News-Präsident Lee Jae Myung forderte eine öffentliche Meinung zum südkoreanischen „Buy-to-Rent“-System, bei dem registrierte private Vermietungsunternehmen bestehende Häuser kaufen und vermieten können, anstatt neue Wohnungen zu bauen. Lee gab diese Erklärung am Sonntag in einem Social-Media-Beitrag ab und ging dabei auf Mängel im aktuellen Mietsystem ein. Der Präsident sagte, er verstehe Fälle, in denen Häuser zur Vermietung gebaut würden, finde es jedoch seltsam, dass private Vermieter so viele Häuser erwerben könnten, wie sie möchten, indem sie sich als Vermieter registrieren. In dem Beitrag teilte Lee einen Nachrichtenartikel mit, in dem es hieß, dass die Wohnungsverkäufe in Seoul in den letzten vier Tagen um 1,8 Prozent gestiegen seien, insbesondere in Gebieten entlang des Han-Flusses, der dafür bekannt ist, viele Eigentümer von Mehrfamilienhäusern zu beherbergen. Angesichts der wiederholten Versprechen des Präsidenten, die Immobilienpreise zu stabilisieren, scheint die jüngste Botschaft eine mögliche Überprüfung des Vermieterregistrierungssystems als Teil seiner härteren Haltung gegenüber Immobilienspekulationen anzudeuten.

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