Eine Studie von Shenhar und Alon aus dem Jahr 2026 behauptet, dass die Genetik in etwa entscheidet 50–55 % der menschlichen Lebensspanne, was frühere wissenschaftliche Studienschätzungen von nur 15 bis 30 % zunichte macht.

Durch Herausfiltern "extrinsisch" Um die Anzahl der Todesfälle (Unfälle und Infektionen) anhand von Zwillingsdaten zu ermitteln, isolierten die Forscher die biologische Alterungsrate und bewiesen, dass es sich dabei um ein stark vererbbares Merkmal handelt, das eher mit komplexen physiologischen Merkmalen wie Größe, BMI und Cholesterin übereinstimmt.

Dies bestätigt, dass Altern kein zufälliger Verschleiß, sondern ein genetisch regulierter Prozess ist, und bestätigt die Suche nach Gentherapien und Medikamenten, die direkt auf die Geschwindigkeit des menschlichen Verfalls abzielen.

Stellt auch das Ausmaß in Frage, in dem Umweltfaktoren und die Wahl des Lebensstils die natürliche Lebensspanne eines Menschen verlängern können.

https://neura.health/insight/new-study-challenges-the-low-heritability-assumption-for-lifespan

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