Es geht nicht um Tierwohl, sondern um Profit. Immer.

Von lennoxred

28 Kommentare

  1. Peter Pane ist sowieso eine Katastrophe. Beide Läden in meiner Stadt kriegen es nicht geschissen zuverlässig die korrekten Bestellungen vollständig und warm an den Tisch zu bringen. Wir gehen da seit Jahren nicht mehr hin, hören aber noch immer das Gleiche von Bekannten. Aus wirtschaftlicher Perspektive sind die also tatsächlich gut beraten die Karte einzukürzen und die Abläufe in den Küchen zu vereinfachen. Ist halt nur schade, dass sie sich gegen eine vegane Auswahl entschieden haben.

  2. Das Komische für mich ist, dass sie die ganzen veganen Burger während des Veganuary aus dem Sortiment genommen haben. Das ist irgendwie schon ein Zeichen

  3. ReifeStute43 on

    Für mich sind die seit ein paar Wochen sowieso gestorben, nachdem ich zwei mal einen unveganen Burger vor die Nase gesetzt bekommen habe 🫠

  4. Na ja offensichtlich waren ja nicht viele dort die es gekauft hätten. Das die jetzt Fernbleiben macht entsprechend wenig aus. Das Produkte die wenig Profit abwerfen rausgenommen werden ist ja jetzt nichts neues. Und soweit ich es lese gibt es ja auch noch vegane Burger? Nur die mit der einen alternative nicht mehr.

  5. ElliedieMiez42 on

    Das Einkürzen der Burgerpattys finde ich jetzt nicht so schlimm, es gibt ja noch ein paar andere zur Wahl. Aber wer möchte schon Burger ohne Pommes essen? Ich auf jeden Fall nicht, ich such mir dann einen anderen Burgerladen.

  6. Was meinst du wie das mit den ganzen veganen Ersatzprodukten im Supermarkt aussieht 100% profitgetrieben 0% tierwohl interesse

  7. Bei uns hast du diese extrem unbequemen Bänke, wo alle sich noch quetschen – dann wartet man ne Stunde auf sein Essen, nochmal 30 Minuten zum bezahlen. Es ist immer schlimmer geworden!

  8. Fand Hans im Glück eh immer besser und die haben echt viele vegane vegane burger zur Auswahl

  9. TransportationNo1 on

    Schließt Kreuzkontamination veganes aus? Auf veganen Produkten steht doch auch, dass Spuren von Milch, ezc. enthalten sein können, weil sie im selben Werk verarbeitet werden. Ich bin verwirrt.

  10. SignificanceSad4306 on

    Angebot und Nachfrage verstehe nicht wo das Problem ist. Da die Betreiber wohl nicht wirklich hinter den Veganen Produkten stehen ist es doch besser wie sie noch länger zu unterstützen. Das der Großteil der Veganen Produkte nicht nur aus Tierliebe angeboten wird sollte doch kein Geheimnis sein.

  11. Plantywolf1312 on

    afaik war peterpan schon immer der geldgeilere abklatsch von hans im glück, wobei die auch nicht gerade günstig sind aber anscheinend war es zumindest ihr start up/ idee. hab da vor langem mal n beitrag/reportage gesehen und da war die idee wohl von anfang an dass man ein breites angebot an fleischlosen alternativen hat

  12. Vegan ist auf dem Rückzug. Zumindest in der Systemgastronomie. Dominos hat sein Angebot auch deutlich reduziert und das Veganuary Angebot war ein Witz. Von BK und McDonalds brauchen wir gar nicht erst anzufangen.

  13. Ein Unternehmen (in der Größenordnung) arbeitet halt einfach immer Gewinnorientiert, ist leider so bzw. Muss leider so sein.

    Mehr Produktvarianten ist zwar echt geil, aber so Schritte wie das frittieren, Lagerhaltung etc. Sind halt leider Themen die man einkalkulieren muss. Schade dass die Nachfrage zu gering war um dem gegenzuhalten.

  14. Inkfaulenzer on

    Nicht vergessen: Es gibt neuerdings Bowls mit neuen Zutaten.

    Sprich: Der „Beef-Ersatz“ wurde durch die Bowls ersetzt.

  15. Das nervt natürlich mit dem schwindenden Sortiment aber… ja? Bei geschäften geht es offensichtlich immer um Profit, dafür… sind sie da.

  16. Der_Dampfhammer on

    Der Laden ist eh mies. Selbst als nicht-Veganer geh ich da nicht mehr hin. Teuer wie Arsch, zu kleine Portionen man wartet ewig. Oft genug probiert, weil meine Freundin vegan lebt und unbedingt essen gehen wollte. Sie hat’s aber auch jetzt aufgegeben. Ist eh alles überall so teuer geworden, dass man nix mehr bezahlen kann. Dann wird halt gekocht, schmeckt eh besser.

  17. Mein größtes Problem war mit Hans im Glück und Peter Pane dass die Stühle ALLE keine Rückenlehne hatten.

  18. VorionLightbringer on

    Ja ach, Unternehmen mit Gewinnabsicht hat Gewinnabsicht. Finde ich jetzt nicht überraschend. Wenn der Markt für vegane Burger bei ca 5 Gästen pro Stadt liegt, dann macht man nicht ne komplette Produktionslinie auf. 
    Veganuary war ein Testballon, der ist leider nicht hoch genug gestiegen. Sollen sie jetzt weiter Fixkosten haben, die sich nie amortisieren? 

    Was erwartest du? Ernsthaft gefragt.

  19. Far-Pangolin-4089 on

    Unternehmen arbeiten gewinnorientiert. Kann man ihnen vorwerfen, aber zur Wahrheit gehört auch: Wenn die Konsumenten bereit wären das zu zahlen was es bräuchte um die veganen Burger auf dem Markt zu halten, dann wären sie noch auf dem Markt.

  20. Es geht schlicht nicht einen Betrieb zu führen und damit kein Geld zu verdienen. Deshalb ist die Intention hinter dem Geschäftsmodell noch lange nicht reine Profitgier, so verkürzt kann man das doch nicht betrachten.

  21. Worum soll es denn sonst gehen außer den Profit?

    Das ist nun einmal bei mindestens 90% der Restaurants so. Die machen ja nicht auf weil die sagen „oh mein Gott ich liebe es jeden Tag 12+ Stunden in der Küche zu stehen für ein Hungerlohn.“

    Genau so wenig sagen große Ketten „Es ist uns einfach ein Herzenswunsch Leute preisgünstig mit tollster Qualität zu versorgen.“

    Es geht immer um Profit.

    Deswegen ist das „Wählen mit dem Portemonnaie“ ja auch so wichtig. Wenn vegane Burger bei McD besser gelaufen wären hätten die das Sortiment erweitert und nicht sogar eingestampft.
    Wenn bei Peter Pane mehr Veganer Burger gegessen hätten, hätte man das Sortiment behalten oder erweitert.

    Fakt ist aber auch, dass viele Veganer wenn Sie schon draußen essen gehen sich lieber einen Laden aussuchen der gar nicht erst Fleisch/Tierprodukte anbietet wenn es sich denn einrichten lässt. (Nicht alle veganer, aber einige).

    Und auf der anderen Seite gehen aber nicht-veganer nicht unbedingt liebend gerne in rein-vegane Restaurants. Somit wirtschaften Veganer und Omnis aneinander vorbei. Und da die Omnis nunmal hart überwiegen ist das Ergebnis klar.

    Bei nem Cafe um die Ecke bei mir wurden letztens zum Beispiel auch überall die Vegan-Label entfernt…nicht weil das nicht mehr vegan ist, sondern weil es dem Verkauf geschadet hat.
    Vegan ist in Restaurants also oft immer noch ein wirtschaftliches UND image Problem auf mehreren Ebenen… und ich weiß nicht ob die Restaurants hier unbedingt der Schuldige sind.

  22. Ich will mich jetzt nicht zu sehr reinlesen. Aber grundlegend finde ich die Aussage, es kaufen nicht genug und deswegen können wir es nicht anbieten, schon nachvollziehbar.. Jeder Mensch lebt erstmal für sich selbst… Ich hab auch eine Firma und Mitarbeiter… Ich habe nicht nur Verpflichtung gegenüber meiner eigenen Familie sondern auch gegenüber den ganzen Familien der Mitarbeiter… Die sind alle auf ihr Geld zum Leben angewiesen. Deswegen muss ich Entscheidungen treffen um Profit zu erwirtschaften… Wenn ich Verlust mache und der Einkauf von Veggie Burger nur zur Müllproduktion führt, dann ist es nur logisch das nicht mehr anzubieten… Geht im Leben halt leider nicht immer darum was Objektiv das richtige ist… Mir wäre es auch lieber wenn es uns allen einfacher gemacht werden würde gute Entscheidungen für Natur und Umwelt zu treffen..

  23. Capable-Ad6528 on

    Mir kann niemand erzählen, dass die „Süßkartoffel-Amaranth-“ und die „Falafel-Pattys“ beliebter sind, als es die No Beef und Veg von Chicken Pattys sind. Nie im Leben.

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