Südkorea steht nach Neugestaltung der Währungsüberwachung in enger Kommunikation mit dem US-Finanzministerium

Foto: YONHAP News Südkoreas Devisenbehörden pflegen eine enge Kommunikation mit dem US-Finanzministerium und werden dies auch weiterhin tun, nachdem Washington beschlossen hat, seinen Verbündeten auf seiner Währungsüberwachungsliste zu belassen. Ein Beamter des Präsidialamts sagte am Freitag, dass der Währungsbericht erneut bestätigt habe, dass die jüngste Won-Schwäche nicht mit den wirtschaftlichen Fundamentaldaten Südkoreas übereinstimme. Der Beamte fügte jedoch hinzu, dass die erneute Benennung Südkoreas in die Liste offenbar auf eher mechanische Weise auf der Grundlage der Bewertungskriterien des Finanzministeriums erfolgt sei. In seinem jüngsten halbjährlichen Währungsbericht hat das Finanzministerium Südkorea und neun weitere Länder in seine Überwachungsliste aufgenommen. Südkorea wurde erstmals im April 2016 in die Liste aufgenommen, im November 2023 entfernt und dann im November 2024 von der Trump-Regierung wieder aufgenommen.

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