Ukraine-Krieg: Deutschland will die Familie eines russischen Deserteurs zurückschicken

https://www.welt.de/politik/article6978b4da707d4aa207583248/von-wegen-schutz-deutschland-droht-der-familie-eines-russischen-deserteurs-mit-abschiebung.html

6 Kommentare

  1. Das BAMF ist echt ein Musterbeispiel für Sauerstoffverschwendung.
    Und jeder, der mit dem Bescheid einverstanden ist und sich Christ oder Humanist nennt, sollte dringend auf Zurechnungsfähigkeit überprüft werden.

  2. „Zwangsmaßnahmen seien „gegenwärtig nicht erkennbar““

    „Es sei „nicht zu erwarten“, dass den Antragstellern infolge der Entziehung von der Mobilisierung eine „unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Bestrafung“ drohe.“

    Puh. Inhuman und aus meiner Sicht auch schlicht falsch. Vielleicht sollte man den zuständigen Entscheider statt Herrn Awaliani auf Bildungsurlaub nach Russland schicken.
    Bitter. Die Ukraine und mittelbar auch wir profitieren davon, wenn Leute desertieren und auch der russischen Wirtschaft nicht zur Verfügung stehen, meine ich.

  3. >Zu Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine versprach Deutschland Schutz für Deserteure aus Putins Krieg. 

    Es reicht ein Blick nach Afghanistan, um zu erkennen, dass Versprechen von Deutschland zum Schutz von Flüchtenden nichts wert sind.

  4. RiceCharacter967 on

    Ich arbeite in dem Bereich und ja, es ist ein Trauerspiel! Im Zweifel wird für die Quote ein Abschiebeabkommen mit Putin angestrengt, anstatt mal den Kopf einzuschalten! Klar befürchtet man bei schnellen positiven Bescheid für russische Flüchtlinge eine große Zahl an Flüchtlingen, aber das was die Ukraine leistet ist ja wohl ein ganzes Bisschen mehr!

  5. QuicheLorraine13 on

    Wundert mich nicht. Erst 2008 wurden die Deserteure des 2. Weltkriegs begnadigt.

  6. BAMF sind echt nicht die Hellsten. Aber was soll man sonst erwarten, wo Merz gerade erwägt, die jungen Ukrainer in die Heimat zurückzuschicken?

    edit: wenn er nochmal an die Front geschickt wird, dann wird er dort einfach „genullt“. als würde man dem armen Kerl einen Gerichtsprozess machen.

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