Merz zettelt Krankenstand-Debatte an – doch Zahlen aus Bundesbehörden dürften ihm zu denken geben (Bundestag: 22,71 d in 2023)

https://www.fr.de/politik/zu-denken-geben-krankentage-neue-zahlen-aus-bundesbehoerden-duerften-merz-94132754.html

23 Kommentare

  1. Wassermusik on

    Das ist so etwas, dass mich an der Politik der letzten Jahre immer mehr enttäuscht – dass es weniger um Fakten geht und mehr um gefühlte Wahrheiten und Ideologien.

    Ich denke, Friedrich Merz ist intelligent genug, um selbst zu wissen, dass er Schwachsinn erzählt, aber er entscheidet sich dann trotzdem dazu den Mund aufzumachen. 

    Durch die sehr schnelllebige und auf  Sensationen designte Medienlandschaft werden dann auch leider eher die Aussagen eines Friedrich Merz verstärkt, als Aussagen, die das Ganze objektiv und sachlich einordnen.

  2. Er und die CDU wussten, dass die von reichen Familien geführte Presse dies aufgreift, dies weiterhin als legitimes Thema beibehalten wird, um so die Stimmung im Land entsprechend zu formen. Gerade um bei der älteren Bevölkerung, der größten Wählerschaft, Stimmen einzuheimsen.

  3. LegendBibble on

    Finde es auch immer interessant wie Politiker debatten anzetteln aber selbst nie gearbeitet haben, denn das haben die wenigsten in der Politik.

    Jedenfalls richtig gearbeitet und nich 2x die Woche 4 Stunden bei Blackrock.

  4. Dry_Representative1 on

    Der Mann holzt doch nur rum. Zum Glück hat er nicht die Macht wie Trump, sonst würden wir ähnliches erleben.

    Schauen wir uns das Kabinett an, konnte man schon an seiner Weisheit zweifeln. Und sein Partner, ich glaube war früher SPD, ist wie gelähmt.

  5. Ok_Buffalo_1820 on

    Bin zum Glück gesundheitlich ziemlich gesegnet. Aber hey 3 Wochen krank kann doch mal vorkommen in Zeiten von Post-Covid…

  6. GrandmasterLoom on

    Die sind so gesehen einen ganzen Monat von 12 krank (auf Arbeitstage bezogen). [EDIT: Inklusive Urlaub stehen die Mitarbeiter über 2 Monate mit ihrer Arbeitskraft ihrem Dienstherren nicht zur Verfügung. Und das nicht punktuell, sondern im Durchschnitt]!

    Und dann stellt sich der Vogel tatsächlich hin und bemängelt, dass Lieschen Maier von nebenan zu oft krank ist und deshalb zu selten in ihrem unterbezahlten 40-Stunden-Job anwesend ist.

    Da schwillt mir echt der Kamm! Auch, weil ich geneigt bin zu glauben, dass nicht wenige dieser Riege ihre Krankheitstage in Aufsichtsräten, Vorständen, der eigenen Firma bzw. der eigenen Selbstständigkeit verbringen oder einfach daheim pimmeln, weil es in Behörden absolut keinen juckt, wenn Karlheinz aus Büro 2.04 c irgendwie seit 3 Tagen nicht mehr gesehen wurde.

  7. Fritz kann einfach nicht von den Evergreens lassen. Ein lupenreiner Populist.

  8. Komischer „Gotcha-Artikel“. Was hat denn Friedrich Merz jetzt damit zu tun, dass unter Claudia Roth besonders viele Krankentage angefallen sind?

  9. Mörz sollte mal überlegen welche Seuche wir seit 2022 einfach ohne Gegenmaßnahmen jährlich durchrauschen lassen?

    Das erklärt viel, aber Hirn hat er halt nicht!

  10. Dem Fritze gibt gar nichts zu denken. Wie kommt die „Presse“ denn auf das Brett?

  11. Erfrischungsdusche on

    Anstatt mit der Telefonischen Krankschreibung zu spielen sollte man vielleicht lieber mal schauen warum 14,5 Krankheitstage im Durchschnitt überhaupt zustande kommen. Klingt dann doch recht viel.

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