Reicht Kneissls Verhalten also tatsächlich für eine Aberkennung? Eine gewisse Grundlage dafür scheint gegeben, im Staatsbürgerschaftsgesetz ist etwa vermerkt, dass eine Entziehung dann möglich ist, wenn "Dienst für einen fremden Staat" getan wird. Was bei Kneissls aktuellen Tätigkeiten in Russland wohl zutrifft. Die Neos sind sich laut Krone-Bericht jedenfalls sicher, dass das Verhalten der Ex-Ministerin ein Nachspiel haben wird.

https://kurier.at/politik/inland/karin-kneissl-oesterreich-russland-hyaenen-hitler-staatsbuergerschaft/403124997

Von Classic_South_5374

12 Kommentare

  1. Zeit wirds, die FPÖ sollte bei dieser Forderung ja an erster Stelle stehen.

  2. Aber wäre sie dann nicht „staatenlos“? Weil dann könne man ihr ja nicht die Österreichische aberkennen. Oder geht das doch auf einmal?

  3. Tiroler_Manu on

    Wenn sie noch irgendwo Besitz in Österreich hat, gehört der gepfändet.

  4. Gut so. Und dann bitte dieser grindigen Schastackn keine mediale Bühne mehr geben.

  5. Es ist eigentlich herrlich pervers, dass es auf der einen Seite extrem strenge Voraussetzungen braucht, um die Staatsbürgerschaft zu bekommen, es auf der anderen Seite aber fast unmöglich ist, diese wieder zu verlieren, egal, was man sich auch zuschulden kommen lässt.

  6. longusmaximus420 on

    „Dienst an einem fremden Staat“ is aber sehr allgemein gehalten. Da wird’s im Gesetz noch Kontext geben oder? Dienst an der Waffe? Spionagetätigkeiten o.a?

    Wenn i für a staatliches Unternehmen arbeite Lauf i dann Gefahr ausgebürgert zu werden? ;-p

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