Derzeit verfügt der FC Andorra über kein eigenes Stadion im Fürstentum. Der Verein hat im Estadi Nacional gespielt und nach anderen Optionen gesucht, verfügt jedoch über kein eigenes Spielfeld für die Profiliga.

Aktuelle Pläne zum Bau eines neuen Stadions auf einem Grundstück in Borda Mateu mit einer Kapazität von rund 7.000 Zuschauern (erweiterbar auf 14.000) scheiterten, weil die Grundstückseigentümer keine Vereinbarungen unterzeichneten, obwohl das Projekt über ein Budget von rund 40–50 Millionen Euro verfügte.

Darüber hinaus hat der Verein die Idee, ein neues Stadion zu bauen, auf Eis gelegt, weil er es derzeit für „unbewohnbar“ hält und erklärt hat, dass es besser sei, bestehende Einrichtungen wie das Estadi Nacional zu verbessern oder über die Nutzung eines neuen Stadions der andorranischen Föderation zu verhandeln.

Mittlerweile gibt es in Encamp bereits ein modernes Stadion des andorranischen Fußballverbandes (Nou Estadi de la FAF) mit mehr als 5.000 Sitzplätzen, das dem Verein als Spielfeld dienen kann, während langfristige Pläne definiert werden.

Was ist also besser?

Die aktuelle Realität (Januar 2026) ist, dass der FC Andorra die Pläne zum Bau eines neuen Stadions gestoppt hat, weil es keine Einigung mit dem Land gab, und der Verein selbst sagte, dass es wahrscheinlich am sinnvollsten sei, bestehende Einrichtungen wie das Estadi Nacional oder das Nou Estadi de la Federación zu verbessern oder zu nutzen.

Dies bedeutet, dass die Erweiterung/Anpassung der bestehenden Infrastruktur oder die Verhandlung über die Nutzung anderer bereits gebauter Infrastrukturen sinnvoll ist machbarer kurzfristiger, als jetzt ein Stadion von Grund auf neu zu bauen.

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Von InsidePlane5662

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