Hanwha Ocean rekrutiert ehemaligen kanadischen Marineoffizier für die Leitung des Angebots für ein U-Boot-Projekt

Foto: 한화오션 Hanwha Ocean hat einen kanadischen Experten angeworben, der sich seinem Team anschließt, um ein aggressives Angebot für das Canadian Patrol Submarine Project (CPSP) im Wert von bis zu 60 Billionen Won oder rund 40,8 Milliarden US-Dollar abzugeben. Hanwha Ocean gab am Mittwoch bekannt, dass es Glenn Copeland, einen ehemaligen Offizier der Royal Canadian Navy, als Chief Executive Officer seiner neu gegründeten kanadischen Einheit Hanwha Defence Canada eingestellt hat, als Teil der Bemühungen, mit Kanada bei dem U-Boot-Projekt zusammenzuarbeiten. Das südkoreanische Unternehmen gründete zuvor Hanhwa Defence Canada in Ottawa als Teil seiner Pläne, lokale Verteidigungs- und Marinegeschäfte aufzunehmen. Copeland diente 22 Jahre lang in der Royal Canadian Navy und wechselte später zu Lockheed Martin Canada als General Manager des Fregattenmodernisierungsprojekts der Halifax-Klasse. Die Ernennung von Copeland unterstreicht Hanwhas langfristiges Engagement für Kanada, und seine Erfahrung mit dem lokalen Verteidigungs- und Marineökosystem wird voraussichtlich erheblich zur Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens beitragen. Hanwha Ocean unterzeichnete außerdem kürzlich eine strategische Absichtserklärung mit dem kanadischen Energieentwickler Fermeuse Energy, um gemeinsam Flüssigerdgas-Entwicklungsprojekte in der Provinz Neufundland und Labrador zu fördern. Es wird davon ausgegangen, dass die Vereinbarung Teil der umfassenderen CPSP-gebundenen Industriepartnerschaft des Unternehmens in Kanada ist.

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