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16 Kommentare
Wenn man Autos zu einem Politikum macht, machen Leute politische Entscheidungen, was eine Überraschung. Hätte niemand vorhersehen können.
Die Kaufabsicht zu einem E-Auto war immer eine politische Entscheidung. Nur gibt es unter den Herstellern jetzt min. einen offenen Nazi und mehr als einem Anbieter.
vor der ganzen Politik situation war das einzigste verkaufsargument aber auch nur der „relativ“ günstige preis, das hat man dann aber auch gemerkt (Model 3 war der schlimmste verbrecher)
Swasti-Car halt
Kann ich garnicht verstehen. Dabei sitzen doch sogar Befürworter des römischen Grußes im Bundestag. /s
Ich habe gerade „bei deutschen Amokläufern“ gelesen und war kurz verwirrt.
Wer E Autos kauft macht das doch eh aus halbwegs politischen Gründen (klimapolitisch). Das Venn Diagramm aus „klimapolitisch“ und „gegen Nazis“ sollte auch ein annähernder Kreis sein.
Weil hier gedownvoted wird, nur falls es daran liegt: ich unterstütze „klimapolitisch“ und „gegen Nazis“. Wichtig und richtig.
Ich würde mal sagen dass die Kaufabsicht nur im Fall Tesla eine politische Entscheidung ist. Keiner würde sich doch zwischen Cupra und Kia aufgrund der Politik entscheiden.
Edit: die Entscheidung Verbrenner/Elektro oder pro/contra europäischer Markt kann natürlich trotzdem eine politische Entscheidung sein, das hatte ich in dem Moment übersehen.
auch in den Firmenfuhrparks dürfte man die Kisten in Zukunft eher selten treffen.
https://unternehmen.rossmann.de/presse/pressemeldung/rossmann-kauft-keinen-tesla-mehr.html
Deutsche wehrt euch, kauft nicht bei Nazis!
Musk will halt Europa zerstören. Da fahr ich lieber was anderes. Das politisch zu nennen scheint mir übertrieben.
Union Busting (man siehe die Aussage von Tesla zur Betriebsratswahl im deutschen Werk) und Hitlergrüße sind in Deutschland Glücklicherweise noch nicht Verkaufsförderlich.
Politische Entscheidung? Tesla hat so ziemlich die schlechteste Bauqualität von allen Autoherstellern.
Wäre Musk nicht, dann würde heute sicher ein Tesla bei mir vor der Tür stehen. Die Chinesen sind mitterweile auch sehr gut z.b. XPENG. Jedoch tu ich mich schwer so viel Kohle an China zu überweisen, da würde ich schon gerne eher Europa unterstützen. Daher ist das für mich auf jeden Fall politisch.
Was ich übrigens angesichts der aktuellen Förderung *beachtlich* finde:
Es werden 3 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. 3 Milliarden.
Das ist natürlich wahrlich viel Geld, ich will nicht meckern.
Nur scheint’s mir anhand dieses ziemlich bedeutsamen Wandels hin zur E-Mobilität – und alle damit verbundenen positiven Effekte auf Stadt, Land, Mensch – fast schon *absurd*, weshalb man dafür nicht einfach mal 10, oder gar 20 Milliarden Euro reinbuttert.
Nicht unbedingt, um die Höhe der einzelnen Förderung zu verbessern.
Sondern die Quantität des Absatzes.
Autokauf ist per se nicht politisch: Wer daheim laden kann und damit evtl. Geld spart, kauft EV, wer nicht, Verbrenner. Ausnahme: Tesla IST politisch, in meinem Bekanntenkreis könnte ich seit Musks Hitlergruß keinen (v.a. neuen) Tesla mehr kaufen – dafür gibt es jetzt einfach zu viele gute Alternativen.