Gemeinsame Task Force ruft zivilen Verdächtigen im Fall eines Drohnenangriffs in Nordkorea vor

Foto: Korean Central News Agency Eine gemeinsame Task Force von Militär und Polizei hat im Rahmen ihrer Untersuchung der Behauptungen Nordkoreas, südkoreanische Drohnen seien in seinen Luftraum eingedrungen, einen zivilen Verdächtigen vorgeladen. Das National Office of Investigation der National Police Agency gab am Freitag eine Medienerklärung heraus, in der es hieß, es habe einen Zivilisten zur Befragung im Zusammenhang mit dem Fall vorgeladen. Das Team fügte hinzu, dass es weder die Identität der Person noch andere Details offenlegen könne. Letzte Woche beschuldigte Nordkorea Südkorea, Drohnen in den Norden geschickt zu haben, und sagte, es habe eine davon in der Nähe der Grenzstadt Gaesong abgeschossen, nachdem das Schiff den Luftraum des Regimes verletzt habe. Kim Yo-jong, die Schwester des nordkoreanischen Führers Kim Jong-un, forderte Seoul separat auf, eine detaillierte Erklärung für die mutmaßlichen Drohnenangriffe abzugeben, und sagte, es spiele keine Rolle, ob die Drohnen vom Militär oder von Zivilisten eingesetzt würden.

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