Südkorea und NATO diskutieren gemeinsame Antworten auf gemeinsame Sicherheitsherausforderungen

Foto: YONHAP News Südkorea und die Nordatlantikpakt-Organisation (NATO) diskutierten bei der 15. ROK-NATO-Politikkonsultation über Antworten auf gemeinsame Sicherheitsherausforderungen. Das Außenministerium von Seoul teilte am Freitag mit, dass das Jahrestreffen am Donnerstag in Brüssel unter der Leitung von Yoon Jong-kwon, Südkoreas Botschafter für internationale Cyberangelegenheiten, und Boris Ruge, stellvertretender Generalsekretär der NATO für politische Angelegenheiten und Sicherheitspolitik, stattgefunden habe. Die beiden Seiten tauschten Einschätzungen zum aktuellen internationalen Sicherheitsumfeld aus und diskutierten Maßnahmen zur Stärkung der Partnerschaft zwischen Südkorea und der NATO. Sie waren sich einig, dass die Zusammenarbeit bei der Bewältigung komplexer Krisen wie der Konkurrenz zwischen den USA und China und dem Krieg Russlands gegen die Ukraine wichtiger geworden sei. Beide Seiten teilten außerdem die Ansicht, dass die Sicherheit in Europa und der indopazifischen Region zunehmend miteinander verbunden ist, und einigten sich darauf, bei Sicherheitsherausforderungen weiterhin zusammenzuarbeiten. Die beiden Seiten bekräftigten, dass in Bereichen wie Cybersicherheit, Rüstung und Verteidigung, fortschrittliche Technologie, Informationsaustausch und Weltraumsicherheit ein erhebliches Potenzial für die Zusammenarbeit besteht, und einigten sich darauf, die praktische Zusammenarbeit künftig zu vertiefen.

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