Spannendes Interview. Jetzt also doch endlich eine Preisvergleichsplattform bei Lebensmittel für Konsument:innen. Kaufhaus Österreich 2.0 oder wird es diesmal gut?

Hier auch nochmal als Beitrag (leider hat sonst kein Qualitätsmedium darüber berichtet).

https://on.orf.at/video/14306918/16014987/preisvergleichsplattform-im-kampf-gegen-die-teuerung

Von ValliMallli

10 Kommentare

  1. Für mich hat das immer irgendwie den Vibe von „Strompreise zu hoch? Tuts den Deckel beim kochen drauf, da kann man sparen“.

    Wirklich helfen würden halt tatsächlich niedrige Preise. Oder, wenn das schwer zu erzwingen ist, weniger Steuern/Abgaben auf Arbeit.

  2. Kaufhaus Österreich 2.0.

    Never ever funktioniert das anständig. Der Staat kann keine Projekte Managen.

  3. benharper09 on

    Das ist doch so harter Blödsinn, genauso wie die Shrinkflation-Kennzeichnung. Als würde irgendjemand anfangen, vor dem Einkauf die verschiedenen Produkte zu vergleichen und dann danach abwägen, ob er jetzt zum Spar oder zum Billa geht – wer preissensitiv ist und verschiedene Händler zur Auswahl hat, weiß ohnehin, bei welchen Supermärkten es vergleichsweise günstig ist.

    Mal ganz abgesehen davon: Jeder Spar hat je nach Geschäftsart und Größe zwischen 2.000 und 18.000 Artikeln – und je nach Location teilweise auch noch unterschiedliche – universitätsnahe Märkte bieten beispielsweise mehr vegane Produkte an, die an anderen Orten nicht verfügbar sind.

    Wie willst du denn da jemals eine vernünftige Vergleichsplattform befüllen?

  4. WeaselCapsky on

    uuuuund die nächste sache wo steuergeld rausgeschmissen wird weils nach 6 monaten wieder eingestampft wird

  5. iKnitYogurt on

    Abgesehen vom üblichen, berechtigten Zynismus und Skeptik bei so einem öffentlichen Projekt: was bringt ma ein Preisvergleichsportal, wenn *alle* teurer werden?

  6. Gut für die stadt, aufm land hast den schlauch. Weniger blabla und mehr arbeiten.

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