
Iran-Proteste: Der lange Arm der Mullahs reicht besonders nach Wien
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Von Jockey2
3 Kommentare
>*Umso bemerkenswerter ist es, dass auf vielen Protestvideos vermehrt „Javid Schah“-Rufe („lang lebe der Schah“) zu hören sind. Deutlich seltener sind Stimmen aus dem Iran zu hören, die betonen: „Weder Schah noch Mullahs brauchen wir.“ Doch auch diese Stimmen gibt es.*
Eine Restitution der Pahlavi-Dynastie unter Reza Pahlavi, der in den USA lebt und allgemein als Pro-Trump gilt, wäre für den Iran langfristig auch keine so tolle Lösung.
>***“Wien nimmt dabei eine Sonderrolle ein: Die Stadt gilt als strategischer Standort für iranische Nachrichtendienste, die im In- und Ausland agieren, Oppositionelle überwachen und das Regime sichern.“***
Wenn das stimmt, dann läuft hier strukturell etwas gewaltig schief und das wird man nicht mit einer weiteren Arbeitsgruppe lösen können.
Das Lustige ist ja, dass sich die FPÖ genau eine solche Regierungsform wünscht.
Islamisten = Nazis
Weg mit denen… Mullas, Putin, Orban, Trump, Netanjahu, …. alle weg, so schnell wie möglich.