Der Gesamtnettogewinn der drei großen japanischen Finanzkonzerne übersteigt 3 Billionen.  Yen zum ersten Mal Der kombinierte Nettogewinn der drei großen japanischen Finanzkonzerne überstieg im vergangenen Geschäftsjahr zum ersten Mal 3 Billionen Yen, was unter anderem auf hohe Gewinnmargen im Ausland zurückzuführen ist. Der Betrag beläuft sich auf etwa 19 Milliarden Dollar. Die Mitsubishi UFJ Financial Group verbuchte für das im März endende Jahr einen Nettogewinn von rund 1,5 Billionen Yen oder rund 9,6 Milliarden Dollar. Das ist in Yen gerechnet ein Plus von über 30 Prozent. Die Sumitomo Mitsui Financial Group verzeichnete rund 960 Milliarden Yen oder rund 6,2 Milliarden Dollar, ein Anstieg von fast 20 Prozent in Yen. Die Beträge in Yen sind für die Gruppen die höchsten, die es je gab. Unterdessen stieg der Nettogewinn der Mizuho Financial Group um über 20 Prozent auf rund 680 Milliarden Yen oder rund 4,4 Milliarden Dollar. Ihre Nettogewinne stiegen aufgrund größerer Gewinnmargen bei Krediten in den Vereinigten Staaten und anderswo mit hohen Zinssätzen sowie aufgrund des schwächeren Yen. Ein weiterer Faktor war die erhöhte Nachfrage nach Mitteln für Umweltmaßnahmen und die Bewältigung des Arbeitskräftemangels in Japan. Auch Unternehmen benötigten Mittel für Unternehmenskäufe. Die drei Konzerne gehen davon aus, dass ihre Nettogewinne in diesem Geschäftsjahr weiter steigen werden.

    Share.
    Leave A Reply