Lee signalisiert mögliche Fusion von Gwangju und South Jeolla

    Foto: YONHAP News Präsident Lee Jae Myung hat nach jüngsten Diskussionen über die Integration von Daejeon und Süd-Chungcheong die Möglichkeit einer Verwaltungsfusion zwischen Gwangju und der Provinz Süd-Jeolla angesprochen. In einem Social-Media-Beitrag am Freitag sagte Lee, dass Verwaltungsfusionen auf Metropolebene – die einst als schwierig durchführbar galten – jetzt an Dynamik gewinnen, und fragte rhetorisch, ob Gwangju und Süd-Jeolla die nächsten sein könnten. Er fügte hinzu, dass es in der öffentlichen Stimmung offenbar darum gehe, über das Seoul-zentrierte System hinauszugehen und einen neuen Weg für regionales Wachstum einzuschlagen, und forderte die Bürger auf, ihre Ansichten zu äußern. Lees Beitrag enthielt einen Nachrichtenartikel, in dem berichtet wurde, dass der Gouverneur von Süd-Jeolla, Kim Yung-rok, und der Bürgermeister von Gwangju, Kang Gi-jung, eine „Task Force zur Förderung der administrativen Integration“ ins Leben gerufen hätten, um formelle Diskussionen über die mögliche Fusion aufzunehmen. Der Präsident hat zuvor die Notwendigkeit betont, die regionale Wettbewerbsfähigkeit durch Verwaltungsintegration zu stärken, und in seiner Neujahrsansprache am Donnerstag beschrieb er 2026 als „das erste Jahr des großen Sprungs Südkoreas“ und betonte regionales Wachstum als zentrale politische Richtung.

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