"Das gegenteilige Urteil des Verfassungsgerichts hat die Bemühungen des Ministers für Infrastruktur und Verkehr Matteo Salvini und der Regierung selbst, die Tarife einzufrieren, bis die neuen regulatorischen PEFs festgelegt sind, zunichte gemacht".

Für den Rat verstößt der Stopp der Erhöhungen gegen die Unternehmerfreiheit

Die Entscheidung des Rates, die tatsächlich die Legitimität der auf der Inflationsentwicklung basierenden Tariferhöhungen feststellte, stammt aus dem letzten Oktober und legt fest, wie die "Bestimmungen, die die Fristen für die Anpassung der Autobahngebühren für die Jahre 2020, 2021, 2022 und 2023 bis zur Aktualisierung der Finanzwirtschaftspläne verschieben, sind verfassungswidrig, da sie im Widerspruch zu den Artikeln 3, 41 und 97 der Verfassung stehen".

https://www.ansa.it/sito/notizie/economia/2025/12/29/da-gennaio-autostrade-piu-care-salvini-attacca-la-consulta_ac84c8f6-f85e-4957-9ee2-6cba8f289433.html

Von sr_local

Ein Kommentar

  1. A salvini piace il comunismo? Che per anni blocca i prezzi e pretende di decidere lui gli aumenti? Mah… che privatizzino ASPI e poi mettano le autostrade gratis se ha voglia di fare il populista, basta che poi non crollino le strade per mancanza di fondi per la manutenzione…

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