Anstatt mehrere optische Sensoren dazu zu zwingen, perfekt physikalisch synchron zu arbeiten – eine Aufgabe, die Präzision im Nanometerbereich erfordern würde – lässt MASI jeden Sensor Licht unabhängig messen und verwendet dann Rechenalgorithmen, um die Daten anschließend zu synchronisieren. Dieses rechnerische Phasensynchronisierungsschema macht starre interferometrische Aufbauten überflüssig, die bisher den praktischen Einsatz optischer synthetischer Apertursysteme verhindert haben.

Link zur veröffentlichten Studie:

https://www.nature.com/articles/s41467-025-65661-8

https://phys.org/news/2025-12-image-sensor-optical-limits.html

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