
Foto: YONHAP News Shinhan Card gab an, die Personal Information Protection Commission (PIPC) alarmiert zu haben, nachdem festgestellt wurde, dass rund 190.000 Informationen über mit dem Unternehmen verbundene Händler durchgesickert waren. Das führende Kreditkartenunternehmen des Landes teilte am Dienstag mit, dass zu den durchgesickerten Informationen Namen, Geburtsdaten und Mobiltelefonnummern von Händlern gehörten. Das Unternehmen sagte jedoch, seine interne Untersuchung habe ergeben, dass keine Einwohnermeldenummern, Kreditkartennummern oder Bankkontonummern verletzt worden seien. Das Unternehmen fügte hinzu, dass das Leck keine gewöhnlichen Karteninhaber betraf, und lehnte die Möglichkeit einer Verbreitung der durchgesickerten Informationen an anderer Stelle ab, da der Verstoß auf abweichendes Verhalten der Mitarbeiter zurückzuführen sei und nicht auf einen Angriff von außen, beispielsweise Hacking, zurückzuführen sei. Das Unternehmen sagte, die Informationen seien durch den Mitarbeiter durchgesickert, um neue Kreditkartenkunden zu gewinnen.