Mathias kam mit nur noch drei Stunden zu leben im Krankenhaus an, nachdem er von einem anderen Krankenhaus im Land verlegt worden war. Er hatte eine Verdauungsfehlbildung und wurde in Bukarest operiert. Er wurde für nicht weniger als ein Jahr und acht Monate ins Krankenhaus eingeliefert, und die Behandlungskosten für ihn, bestehend aus neu auf den Markt gebrachten Medikamenten, beliefen sich auf eine Million Euro. Bei seiner Entlassung aus dem Krankenhaus erhielt der Junge vom gesamten Personal der Neugeborenenstation Beifall.

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    Derzeit stehen zehn Babys im Land auf der Warteliste für die Marie-Curie-Neugeborenen-Intensivstation. Normalerweise liegt diese Zahl zwischen 10 und 30 wartenden Kindern. Die Sterblichkeitsrate liegt leider bei 5 Promille und ist damit im Vergleich zu den Vorjahren gestiegen, gerade weil nicht alle Kinder behandelt werden.

    Zu den bereits bestehenden 27 Betten im „Marie Curie“-Krankenhaus werden 20 Neugeborenen-Intensivbetten hinzukommen. Die neue Station wird einen Operationssaal mitten in der Reanimation haben, ein einzigartiges Projekt in Europa, inspiriert von einem Krankenhaus in Seoul. Außerdem wird es einen eigenen Bereich für die Zubereitung von Injektionslösungen, ein spezielles Neugeborenen-MRT, Unterkünfte für Eltern, eine erweiterte Milchbank mit neuen Einrichtungen sowie ein Schulungszentrum für Ärzte und Krankenschwestern geben. Um das Projekt abzuschließen, ist die Hilfe von Einzelpersonen und/oder Unternehmen erforderlich.

    https://www.news.ro/social/an-8-luni-spital-million-euro-tratament-mathias-alti-copii-salvati-sectia-ati-nascuti-spitalul-marie-curie-alti-10-bebelusi-locuri-suma-e-necesara-extinderea-sectiei-1922403019002025120922279246

    Von LetterheadNo7278

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