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11 Kommentare
In meiner alten Heimat ist die Auswahl bei 0 und hat sich verdoppelt auf 0. 🥴
Stark.. frag mich manchmal ob es daran liegt, dass Lieferdienste so krass teuer sind, dass sich das kaum noch einer leisten mag außer jemand der speziell veganes Essen sucht..
Bei uns ist die Auswahl leider auch mich stark begrenzt.. hat lang gedauert bis wir eine Pizzeria hatten sie auch wirklich darauf achtet ohne Käse zu machen wenn man das als Anmerkung schreibt..
Gibt wenig Veränderung in meinem Umfeld in den letzten 18 Monaten hier in Dresden, außer dass ich persönlich dann auf deutlich weniger Gegenwind treffe als vor einige Zeit bei Erwähnung dass ich mich rein pflanzlich ernähre.
Anhand des stetig schrumpfenden veganen Angebots in den Nürnberger Supermärkten (die besagte Stadt im Artikel) hätte ich auch das Gegenteil vermutet…
Leipzig hätte ich jetzt auch nicht auf den Zettel gehabt.
Veganes Symbolbild ist leider nicht vegan. Danke Merk~~el~~ur
Alles Städte mit vielen Studenten und akademischen Arbeitsplätzen, hohen Mietpreisen in der Stadt und vergleichsweise geringe Mieten im näheren ländlichen Umfeld.
Aber auch Geringverdiener in den Städten werden deutlich unterproportional über Lieferdienste bestellen. Insbesondere jetzt mit den steigenden Preisen.
Allgemein sinkt der Fleischkonsum auch durch Nicht-Veganer ab. Sowohl auf Grund der Preise, aber eben auch aus gesundheitlichen Gründen.
Sprich: Der wohlhabende und damit meist gebildete Teil der Bevölkerung zieht wohl wahrnehmbar in einen veganen Bereich. Aber da spielen so viele Faktoren ebenso eine Rolle, dass weder Umfang noch Rückschlüsse auf den durchschnittlichen Deutschen abgeleitet werden können. Auf den Dörfern ist alleine das Angebot schon so mau, dass deutlich weitere Wege zum Einkaufen anfallen. Mach das mal als Familie…
Trotzdem: nicht jede gute Nachricht zerreden. Aber wir wollen ja inhaltlich überzeugen. Und da muss man bei solchen Statistiken halt häufig einschränken. In jedem Fall: es geht voran.
>In der ersten Dezemberwoche wurden über 33 Prozent mehr vegane Bestellungen aufgegeben als in der ersten Januarwoche dieses Jahres
Der Artikel ist ohne Zahlen absolut nutzlos. „Über 33%“ können auch 4 statt bisher 3 vegane Bestellungen gewesen sein; 4 aus 128321983. Lieferdienst zeigt : gar nichts, weil Zahlen fehlen. Respekt Merkur!
Zwei Dinge werden hier nicht berücksichtigt und wurden auch bei dem Originalartikel kommentiert.
1. Es wird nicht gesagt, in welchem Maße sich die nicht-veganen Bestellungen vergrößert haben. Die Relation zu nicht-veganen Bestellungen wird nicht thematisiert.
2. Es werden keine absoluten Zahlen genannt. Vielleicht waren es ja ganze 100 Bestellungen soweit im Dezember?
Außerdem finde ich es kritisch, dass hier Uber Eats als einzige Quelle genannt wird. Das wirkt für mich wie eine 1:1 abgeschriebene Werbekampagne von Uber Eats fur veganes Essen. Ist natürlich nett, dass Uber Eats das anbietet, aber mit Journalismus hat das dann halt nichts zu tun.
Ich wohne in Bayern und muss euch sagen: München ist nicht Bayern. München ist eine Internationale und interkulturelle Großstadt und hat mit dem Leben außerhalb von München so gut wie gar nichts am Hut.
Das soll München jetzt nicht schlecht machen, nur hinweisen, dass es außerhalb von München ganz anders aussieht.
das wird dem bayerischen kleinkönig aber nicht schmecken, ausgerechnet seine Heimat